Franzose wird wohl in Europa bleiben

Franck Ribéry: In den nächsten zwei Wochen soll es eine Entscheidung geben

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Ribéry verspricht: Ich komme nach München zurück.

Franck Ribéry wird den FC Bayern im Sommer verlassen - das steht mittlerweile fest. Der Franzose wird wohl in Europa bleiben - die Entscheidung soll in den nächsten zwei Wochen fallen.

Update 4. Juli, 17.45 Uhr: Noch immer ist nicht klar, wie es mit dem Franzosen weiter geht. Ribérys kongenialer PartnerArjen Robben hat seine Entscheidung nun getroffen.

Update 3. Juli, 10:34 Uhr: Wenn es um die Zukunft von Flügelflitzer Franck Ribéry geht, ist nur eines klar: Der Franzose wird nicht mehr beim FC Bayern München spielen. Doch einige Details über seine Zukunft hat er nun gegenüber der Sport Bild verlauten lassen. Offenbar will der 36-Jährige nicht mehr lange auf seinen neuen Arbeitgeber warten: „Meine Entscheidung über die Zukunft steht noch aus, innerhalb der nächsten zwei Wochen hätte ich gerne Klarheit.“

Doch die Verabschiedung aus München fällt dem neunmaligen deutschen Meister nicht leicht. Nach zwölf Jahren beim FC Bayern München, „das deine zweite Heimat wurde, ist der Schritt weg von hier nicht leicht“. Jedoch ist „das Kapitel FC Bayern als Spieler für mich traumhaft im Mai zu Ende gegangen“ und „es gibt viele gute Angebote aus Europa“. Ein Abschied aus der bayerischen Landeshauptstadt steht also kurz bevor.

Franck Ribéry: „Es gibt ein paar Optionen“

Update 7. Mai, 19.22 Uhr: Wo führt der Weg von Franck Ribéry nach seiner Zeit bei Bayern München hin? Auf einer Pressekonferenz am Dienstag sagte der Franzose erneut: „Ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Aber es gibt ein paar Optionen.“ Daneben bekräftigte der 36-Jährige erneut, dass er die Fußballschuhe noch nicht an den Nagel hängen will. Noch ein oder zwei Jahre wolle er Fußball spielen, ließ er durchblicken. Aber wo? 

Bislang wurden drei mögliche Vereine gehandelt: Ganz oben auf der Liste soll Galatasaray Istanbul stehen, für die Ribéry bereits 2005 gespielt hatte. Nach einem Bild-Bericht könne sich auch der Franzose eine Rückkehr gut vorstellen: Er soll die Kultur in Istanbul lieben, zudem habe er sehr gute Erinnerungen an die Fans und die Atmosphäre im Stadion.

Ribéry-Wechsel zu Galatasaray? 

Daneben wurde Ribéry bereits mit dem al-Sadd Sport Club in Katars Hauptstadt Doha in Verbindung gebracht. Dort würde der Franzose auf den Spanier Xavi treffen, der dort seit 2015 spielt. Auch über einen möglichen Transfer nach Australien zu den Western Sydney Wanderers von Trainer Markus Babbel wurde spekuliert. Bei dieser Auswahl scheint aktuell ein Wechsel nach Istanbul am wahrscheinlichsten. 

Nach seiner Karriere will Ribéry nach aktuellem Stand zurück nach München kommen. Seine Familie fühle sich hier wohl, bekräftigte er am Dienstag erneut. Und auch der FC Bayern wäre wohl an einem Engagement des Franzosen interessiert. Ohnehin versucht der Klub zuletzt verstärkt ehemalige Spieler in die Vereinsführung zu integrieren.

Ribéry vor Abschied vom FC Bayern München: Er will weiterspielen

Update 5. Mai, 11.32 Uhr: Am Tag nach dem 3:1 über Hannover 96 verkündet Franck Ribéry auf der Homepage des FC Bayern selbst seinen Abschied. Wohin es ihn zieht, verrät der Franzose aber noch nicht. „Ich habe noch keinen richtigen Plan für die nächste Saison. Ich weiß nicht, was ich mache und wo ich hingehe, um Fußball zu spielen“, erklärte der 36-Jährige in einem vom Klub veröffentlichten Video.

Ribéry steht offenbar vor Rückkehr zu Galatasaray Istanbul

Update 3. Mai, 14.00 Uhr: Den Gerüchten der letzten Woche zufolge hat Franck Ribéry mehr als genug Angebote und Möglichkeiten, seine Spielerkarriere nach der aktiven Bayern-Zeit fortzusetzen. Jetzt hat er wohl einen neuen Favoriten auserkoren. 

Die „Bild“ berichtet, dass Galatasaray Istanbul Interesse am Flügelstürmer hat. Dort war Ribéry bereits im Jahr 2005 aktiv und er könne sich gut vorstellen, dorthin zurückzukehren. Die Fans würden ihn lieben, die Stimmung sei sensationell und Ribéry möge die Kultur. 

Demnach scheint ein Wechsel zu „Gala“, das derzeit wahrscheinlichste Szenario für die Zukunft des 36-Jährigen zu sein. Eine Vertragsverlängerung bei den Bayern ist ausgeschlossen. Alternativen wären ein Wechsel zum Xavi-Klub Al-Saad oder nach Australien. Dort trainiert Markus Babbel bei den Western Sydney Wanderers. 

Diverse Angebote für Franck Ribéry: Es gibt jetzt eine Tendenz

Update 2. Mai, 13.55 Uhr: Die Gerüchte um einen möglichen Katar-Wechsel von Franck Ribéry reißen nicht ab. Das französische Portal „Paris United“ berichtet nun, dass mehrere Klubs Interesse an Ribéry zeigen. Unter den Klubs sollen sich Al Sadd und Al Duhali aus Katar und Al-Nussr aus Saudi-Arabien befinden.

Zwar seien auch die Western Sydney Wanderers interessiert, aber aufgrund des ordentlichen Gehalts, das Ribéry in den Wüstenstaaten verdienen könnte, bevorzuge er einen Wechsel dorthin. Eine neue Herausforderung beim australischen Klub von Markus Babbel kann sich der Franzose laut Sport Bild eher weniger vorstellen. 

Ribérys Vertrag in München läuft am 30. Juni aus. Eine Vertragsverlängerung des 36-Jährigen ist offenbar ausgeschlossen. 

Update 15. April,  9.22 Uhr: Franck Ribéry wird seine erfolgreiche Karriere wohl in Katar ausklingen lassen. Der kicker berichtet, dass es inzwischen einen klaren Trend zu einem Wechsel des 35-Jährigen ins Emirat gebe. Demnach werben zwei Klubs aus Katar um Ribéry, unter anderem der Al-Sadd Sport Club, bei dem auch der spanische Welt- und Europameister Xavi aktiv ist.

Eher Außenseiterchancen räumt das Sportmagazin dem australischen Klub Western Sydney Wanderers um Trainer Markus Babbel ein. Der Ex-Bayern-Profi wird im Blatt so zitiert: „Wir haben weiterhin Interesse an Franck Ribéry, aber es müssen erst die Konditionen im Detail ausgelotet werden.“ Kontakt zwischen beiden Seiten besteht demnach weiter.

Xavi will Ribéry offenbar nach Katar locken

Update 14. März, 12.40 Uhr: Nach dem skurrilen „Rockstar“-Angebot von Markus Babbel an Franck Ribéry, kommt nun die nächste verlockende Offerte für den Franzosen. Laut dem kicker hat ein gewisser Xavi Hernandez bereits Kontakt mit Ribéry aufgenommen. 

Der spanische Welt- und Europameister spielt aktuell in Katar für Al Sadd Sports Club und will den 35-Jährigen nun in den Wüstenstaat locken. Angeblich könne Ribéry in Katar ansatzweise so viel verdienen wie in München und sei einem Wechsel in die Emirate nicht abgeneigt. Ribérys Vertrag läuft im Sommer aus. Vor einem Karriereende und einer noch nicht feststehenden Tätigkeit beim FC Bayern, wolle der Linksaußen noch zwei, drei Jahre woanders spielen, schreibt das Sportmagazin. 

Update 7. März, 20.19 Uhr: Was wird aus Franck Ribéry? Diese Frage stellen sich wohl viele Bayern-Fans. Denn der Vertrag des französischen Filous läuft im Sommer aus, bislang ist selbiger nicht verlängert worden. Läuft also alles auf einen Abschied raus? „Es wird wahrscheinlich so sein“, so FCB-Präsident Uli Hoeneß vor zwei Wochen im Check 24 Doppelpass bei Sport1. „Wir reden gerade darüber, den beiden (Ribéry und Robben, Anm. d. Red.) ein Super-Abschiedsspiel zu machen.“ 

Doch wenn Ribéry den Verein von der Säbener Straße verlässt, wohin geht dann die Reise? Einige Vereine in schwächeren Ligen dürften die Chance wittern, den Weltstar noch für die ein oder andere Saison zu verpflichten - analog zu Transfers von Ex-Barca-Star Xavi oder auch Köln-Legende Podolski (beide Vissel Kobe, Japan). 

So auch Markus Babbel, derzeit Trainer beim australischen A-League-Klub Western Sydney Wanderers, der Ribéry sehr gerne unter seine Fittiche nehmen und nach Australien locken würde. Das verriet er dem Sydney Morning Herald. Er habe sogar schon Kontakt aufgenommen. „Ich sagte ihm: Okay, wenn du eine Menge Geld verdienen willst, musst du nach Katar oder so gehen. Aber wenn du ein Rockstar sein willst, komm nach Australien“, so der Ex-FCB-Verteidiger, der zwischen 1991 und 2000 für die Münchner seine Schuhe schnürte. 

Doch Babbel weiß um seine eher schlechten Chancen auf eine Verpflichtung des Zauberfußes: „Ich kann mir kaum vorstellen, dass er hierherkommen würde. Wir sprechen hier über eine Kategorie, die für die A-League nicht realistisch ist.“ Ein zweites so ungewöhnliches Angebot „Rockstar“ zu werden, wird Ribéry mit Sicherheit nicht vorliegen haben. Vielleicht zieht es den Franzosen ja dadurch nach Australien. 

Rummenigge über Ribérys Zukunft bei den Bayern: „Ich kann nicht voraussagen, wie ...“

Update 15. Februar, 21.05 Uhr: Die Zukunft von Franck Ribéry beim deutschen Fußball-Meister FC Bayern München ist laut Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge völlig offen. „Wir haben herausragende Jahre dank und mit ihm erlebt. Ich habe riesigen Respekt vor Franck. Man muss offen und ehrlich sein. Wir werden irgendwann mit ihm und seinem Berater ein Gespräch führen und dann eine gemeinsame Entscheidung treffen. Ich kann nicht voraussagen, wie die sein wird“, sagte Rummenigge am Rande des Bundesligaspiels beim FC Augsburg dem TV-Sender Eurosport.

Rummenigge betonte nochmals, dass im Sommer der zweite Schritt des Umbruchs erfolge. „Ich habe nicht den Eindruck, dass wir uns große Sorgen um die Zukunft machen müssen. Wir werden daran arbeiten, dass wir im nächsten Jahr wieder eine Top-Mannschaft haben werden“, sagte der Ex-Nationalspieler.

Update 15. Februar, 9.33 Uhr: In einem Interview mit der französischen Sportzeitung „L'Equipe“ sprach Ribéry auch über seine Zukunft. „Wir werden sehen, was in den kommenden Wochen passieren wird“, sagte er und kündigte an, sich mit den Bayern-Bossen und seinem Berater zusammenzusetzen. Er werde dabei niemals „tricksen“, betonte Ribéry. 

„Ich werde bei den Bayern weitermachen, falls ich ihnen weiterhin alles geben kann.“ Der Vertrag des Offensivspielers beim deutschen Rekordmeister läuft am Saisonende aus.

Bleibt Ribéry über die Saison hinaus beim FC Bayern? Salihamidzic lässt Tür offen

Update 16. Januar, 10.28 Uhr: Die Ära von Robbéry beim FC Bayern neigt sich langsam seinem Ende zu. Während der Abschied des Niederländers Arjen Robben schon feststeht, ist die Zukunft von Franck Ribéry noch offen. Nun hat sich Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic zu diesem Thema geäußert.

Auf die Frage, ob Ribéry in sein letztes Bayern-Halbjahr gehe, antwortete Salihamdizic diplomatisch. Es werde Veränderungen in der Mannschaft geben und Ribéry solle sich so präsentieren, wie in den Wochen vor der Winterpause: In Topform. „Das muss Franck verstehen, um nichts anderes geht es“, sagte der Bosnier der Sport Bild. Im nächsten Satz fallen aber Worte, die eine Trennung zum Saisonende andeuten. „Wir wollen ihn gebührend verabschieden. Das weiß er.“

Ein ungewollter Abschied könnte aber auch zu Spannungen zwischen dem FC Bayern und seiner noch immer aktiven Legende führen. Hasan Salihamidzic verneint diese Möglichkeit aber vehement. „Die Beziehung zwischen dem FC Bayern und Franck ist einmalig“, so der Sportdirektor. Man rede täglich und würde auch viele ernste Gespräche führen. Eines steht für Salihamidzic fest. „Egal was passiert, jeder wird sich professionell verhalten.“

Für einen eventuellen Verbleib über die sportliche Karriere hinaus zeigt sich der Bosnier offen: „Ich würde mir wünschen, dass uns Franck erhalten bleibt, nachdem er seine Karriere beendet hat - in welcher Rolle auch immer.“ Das gilt demnach unabhängig von der „Gold-Steak-Affäre“.

Ex-Klub baggert an Ribéry - zwei Gründe könnten ihm die Rückkehr schmackhaft machen

Update 23. Dezember, 17.38 Uhr: Auch den Kaderplanern von Galatasaray Istanbul sind die starken Auftritte des Alt-Stars nicht verborgen geblieben. Die türkische Fanatik berichtet, dass sich Verantwortliche des Klubs noch im Winter mit Ribéry treffen wollen, um ihm einen Vertrag über eineinhalb Jahre anzubieten.

Dass der 35-Jährige München im Januar verlässt, gilt als ausgeschlossen. Auf lange Sicht will der Mittelfeldmann mit seiner Familie in der Landeshauptstadt bleiben.

Im Sommer könnte ein Umzug in die türkische Kapitale allerdings durchaus eine Option für Ribéry darstellen. Im Jahr 2005 lief er bereits für den türkischen Top-Klub auf, bei den fanatischen Gala-Fans ist er nach wie vor extrem beliebt. 

Es ist hinlänglich bekannt, wie viel dem eigenwilligen Franzosen der Rückhalt der Anhänger bedeutet - und die Familie wäre anders als bei einem sicherlich lukrativeren Engagement in China nur eine kurze Flugreise entfernt.

Doppelpacker Ribéry: „Die Bayern lieben mich"

München - Für einen kurzen, einen wirklich sehr kurzen Moment wirkte Franck Ribery dann doch wie ein alter Mann. Als Bayern Münchens Routinier bei seiner Auswechslung kurz vor dem Schlusspfiff vom Feld trottete, da konnte man tatsächlich meinen, einen 35-Jährigen auf der Zielgeraden seiner Karriere zu beobachten. Den eindrucksvollen Gegenbeweis hatte Ribery allerdings in den 90 Minuten zuvor angetreten - und seinen Klub mit einem Doppelpack zum 3:0 (1:0) bei Eintracht Frankfurt geschossen.

Im Grunde seit der Ankündigung von Präsident Uli Hoeneß, dass der französische Altmeister gemeinsam mit Flügelpartner Arien Robben seine wohl letzte Saison bei den Bayern bestreitet, spielt Ribery groß auf. Am Samstagabend ebnete er dem nur anfangs etwas wackeligen Rekordmeister mit seinen Treffern (35. und 79.) fast im Alleingang den Weg zum Sieg. Der kuriose Schlusspunkt durch Rafinhas Flankentor (89.) war am Ende nur Nebensache.

Stattdessen wurde Ribery von allen Seiten mit Lob überhäuft. Die Fans feierten ihren Liebling mit Sprechchören, die Mitspieler bedachten ihn mit "ein paar warmen Worten für die Festtage", wie es Nationalspieler Thomas Müller formulierte. "Wenn ich mit 35 noch so rennen kann, dann bin ich sehr froh", befand etwa der zwölf Jahre jüngere Youngster Niklas Süle anerkennend: "Er ist ein positiv Verrückter. Ich bin glücklich, dass ich ihn noch erleben darf."

Ribery hat maßgeblichen Anteil daran, dass die Bayern nach einem turbulenten ersten Halbjahr pünktlich zu Weihnachten wieder in der Spur sind. Unter der Woche hatte er bereits beim 1:0 gegen RB Leipzig als Siegtorschütze geglänzt, traf nun erstmals seit 2015 wieder bei drei Bundesliga-Einsätzen in Serie. Obwohl sie personell auf dem Zahnfleisch gingen - in Frankfurt fehlten sieben Feldspieler - stiegen die Münchner erstmals seit dem neunten Spieltag zum direkten Verfolger von Herbstmeister Borussia Dortmund auf.

Rummenigge: „Es gibt keine alten Spieler, es gibt nur gute und weniger gute"

Der Einfluss, den der vermeintlich alternde Superstar noch immer auf seine Mannschaft haben kann, ist auch den Verantwortlichen bei den Bayern nicht entgangen. "Es gibt keine alten Spieler, es gibt nur gute und weniger gute", bekräftige Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei Sky.

Ob sie deshalb aber den sehr konkret angedeuteten Abschied ihrer Klub-Ikone noch einmal überdenken, wollten sie allerdings ebenso wenig kommentieren wie all die anderen Gerüchte rund um Transfers womöglich schon in der Winterpause. "Ich habe jetzt erstmal frei. Aber sie können davon ausgehen, dass ich mein Handy dabei habe", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Trainer Niko Kovac jedenfalls wirkte, als würde er den Ausnahmekönner Ribery nur allzu gerne noch ein Weilchen länger an Bord haben. "Er ist ein sehr, sehr netter Junge. Was er für die Mannschaft leistet, ist immens. Schön, dass wir ihn haben", schwärmte er.

Beim Thema Vertragsverlängerung machte aber auch Kovac dicht. "Ich werde immer missinterpretiert, deshalb werde ich zu Namen und Transfers nichts mehr sagen", meinte der 47-Jährige mit einem schelmischen Grinsen.

Und Ribery selbst? Der scherzte in der Kabine bereits über einen neuen Vertrag und ließ auch im Interview keinen Zweifel daran, dass er gerne noch eine 13. Saison bei seinem Herzensklub dran hängen würde. "Natürlich habe ich noch Lust. Ich liebe Bayern, die Bayern lieben mich", bekannte er: "Du weißt im Leben nie, was passiert."

Franck Ribéry ist nach dem Wirbel ums Gold-Steak völlig ausgerastet

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