FC Bayern zeigt Interesse 

Werner-Gerücht: FC Bayern soll in „intensiven Verhandlungen" mit RB Leipzig stehen

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Weckt offenbar das Interesse vom FC Bayern: Timo Werner steht bei RB Leipzig noch bis 2020 unter Vertrag.

Geht Timo Werner bald zum FC Bayern München? Es soll bereits „intensive Verhandlungen“ mit RB Leipzig geben. Das Ziel dabei ist klar.

  • Schon lange wird über einen Wechsel von Timo Werner zum FC Bayern spekuliert.
  • Werners Vertrag in Leipzig geht noch bis 2020.
  • Sollte er vorzeitig Wechseln würde das sehr teuer werden.
  • Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff hat nach den Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Fußball-Nationalstürmer Timo Werner zum FC Bayern München Kontakte mit einem anderen Club dementiert.

Alle aktuellen Gerüchte zu Timo Werner finden Sie in unsererm neuen Artikel

Update vom 18. März 2019: Der Transferpoker um Timo Werner geht in die nächste Runde. Laut einem Bericht des kicker soll der FC Bayern in „intensiven Verhandlungen" mit RB Leipzig stehen. Das Ziel ist es, den Transfer im Sommer zu vollziehen. Es wäre die letzte Möglichkeit für die Leipziger, um noch eine Ablöse für den Stürmer zu bekommen, da dessen Vertrag 2020 ausläuft.

Rangnick dementiert Vorab-Vereinbarung über Werner-Wechsel

Update vom 4. März, 12:03 Uhr: Im Pokerspiel um Timo Werner hat RB-Sportdirektor Ralf Rangnick Meldungen über eine bereits erzielte Einigung über einen Wechsel des Leipziger Fußball-Nationalspielers zum FC Bayern München erneut dementiert. „Ich hatte in der vergangenen Woche ein längeres Telefonat mit seinem Berater, der mir versichert hat, dass es keine Vorabvereinbarungen oder sonst etwas in dieser Art gebe“, wird Rangnick am Montag im Sportmagazin Kicker zitiert.

Die Sport Bild hatte vergangene Woche berichtet, Werners Berater Karlheinz Förster habe sich mit dem deutschen Rekordmeister bereits auf einen Vertrag für den Angreifer geeinigt. Werners Kontrakt bei RB läuft noch bis zum 30. Juni 2020. Die RB-Bosse streben an, den Stürmer im Sommer gewinnbringend zu verkaufen, sollte Werner das seit Weihnachten vorliegende Angebot zur Vertragsverlängerung nicht annehmen.

Neben dem FC Bayern und dem FC Liverpool sollen laut Kicker auch Paris St. Germain und Atletico Madrid an Werner interessiert sein.

Update vom 2. März, 23.02 Uhr: Nach dem 5:1-Triumph bei Borussia Mönchengladbach hat sich auch Karl-Heinz Rummenigge noch einmal zum mutmaßlichen Interesse an Timo Werner geäußert. Dabei kritisierte der Vorstandschef des FC Bayern die jüngsten Aussagen aus Leipzig. „Gerüchte bestätige ich nicht. Rasenball, so heißen die glaube ich, würde ich raten, nicht so offensiv mit der Personalie Timo Werner umzugehen, weil manchmal liegt man eben auch nicht richtig“, sagte der Ex-Stürmer in der Mixed Zone des Borussia-Parks: „Ich habe viel Erfahrung in dem Geschäft und wann immer man so offensiv mit Transfers umgeht wie Rasenball, ist das nicht im Interesse von dem Klub.“

RB-Vorstandschef dementiert Werner-Gerüchte - Bayern offenbar in Lauerstellung

Update vom 2. März, 15.32 Uhr: Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff hat nach den Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Fußball-Nationalstürmer Timo Werner zum FC Bayern München Kontakte mit einem anderen Club dementiert. „Es gibt mit keinem anderen Verein einen Austausch“, sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig am Samstag vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg im TV-Sender Sky. „Wir konzentrieren uns jetzt erstmal auf uns zusammen mit Timo.“

Die „Sport Bild“ hatte vergangene Woche berichtet, Werners Berater Karlheinz Förster habe sich mit dem deutschen Rekordmeister auf einen Vertrag für den Angreifer geeinigt. RB-Trainer Ralf Rangnick hatte dies dementiert, schloss einen ablösefreien Abgang Werners aber aus. Dessen Vertrag in Leipzig läuft noch bis 2020. Er war 2016 für rund zehn Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Leipzig gewechselt.

Ralf Rangnick nennt Details im Wechsel-Poker

Update vom 1. März, 12.44 Uhr: RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hat eine kolportierte Einigung von Nationalstürmer Timo Werner mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern dementiert. „Eine mögliche Einigung kann es für 2019 unmöglich geben. Dazu müssten wir einverstanden sein, und das sind wir nicht. An uns ist von den Bayern auch noch niemand herangetreten“, sagte Rangnick am Freitag. 

Ein durchaus überraschendes Detail, dass der FCB noch nicht an Timo Werner herangetreten ist. 

Dass Werner 2020 ablösefrei geht, schloss Rangnick nochmals vehement aus. „Einen Fall wie Leon Goretzka und Robert Lewandowski wird es zwischen uns und Timo Werner nicht geben. Diese Option existiert nicht und über dieses Szenario brauchen wir gar nicht sprechen“, sagte Rangnick. Goretzka war 2018 ablösefrei vom FC Schalke 04 zu den Bayern gewechselt, Lewandowski 2014 von Borussia Dortmund.

Zahlt der FC Bayern München Rekordsumme für Timo Werner? RB hat wohl Preis festgelegt

Update vom 1. März 2019, 8.28 Uhr: Timo Werner und der FC Bayern - eigentlich sollte das passen. Glaubt man den zhalreichen Gerüchten, gibt es für Werner nur den Rekordmeister als nächstes Karriereziel. Allerdings müsste der FCB für den Nationalstürmer tief in die Tasche greifen. Wie tief soll nun RB-Boss Dietrich Mateschitz verraten haben. 

„Billig wird er ganz sicher nicht“, soll der Multi-Milliardär am Rande der Formel-1-Testfahrten in Barcelona der Schweizer Zeitung Blick gesagt haben. Intern soll er Werner sogar ein Preisschild verpasst haben. 100 Millionen Euro müsste der FC Bayern hinlegen, um den Angreifer aus Leipzig loszueisen - das wäre FCB- und Bundesliga-Rekord.

Realistisch scheint eine solche Summe aber nicht. Werners Vertrag in Leipzig geht noch bis 2020. RB steht also mächtig unter Druck, wenn Werner sein Arbeitspapier nicht verlängern möchte. Realistischer ist da eine Summe, die etwa der Hälfte von Mateschitz‘ Wunsch entspricht.

Kovac über Timo Werner: „Guter Spieler“

Update vom 28. Februar 2019, 16.26 Uhr: Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel des FC Bayern München bei Borussia Mönchengladbach zeigte sich Trainer Niko Kovac (47) ausgesprochen schmallippig. Gefragt nach Neuigkeiten zu Timo Werner von RB Leipzig, sagte der Übungsleiter: „Darüber redet Brazzo Salihamidzic.“ Auch eine Nachfrage des Journalisten konnte Kovac nur zwei weitere Worte entlocken: „Guter Spieler.“

Wechselt Timo Werner zum FC Bayern? Bei dieser Summe wäre RB Leipzig einverstanden!

Update vom 28. Februar 2019, 10.58 Uhr: Nationalspieler Timo Werner betreffend, legt bild.de jetzt nach. Das Portal berichtet, dass Werner spätestens im Jahr 2020 - da endet sein Vertrag bei RB Leipzig - zum FC Bayern München wechseln soll. Das setze die Sachsen unter Druck, denen an einer Ablöse für den 22-Jährigen gelegen sei. Dafür müsse Timo Werner jedoch noch in diesem Sommer verkauft werden.

Das Portal berichtet, dass RB mit einer Forderung von etwa 60 Millionen Euro in den Transfer-Poker einsteigen wolle. Die Schmerzgrenze liege bei 40 Millionen Euro. Sicher sei, dass der Rechtsfuß nicht in Leipzig verlängern werde. Indiz: Dem Angreifer soll seit Weihnachten ein Vertrag vorliegen, den er bis heute nicht unterschrieben habe.

FC Bayern eine Option für Timo Werner? Das sagt sein Berater

Update vom 27 Februar 2019, 14.43 Uhr: Neuigkeiten in Sachen Timo Werner (22). Nachdem die Sport Bild gemeldet hatte, dass Werner-Berater Karlheinz Förster (60) und der FC Bayern sich auf einen Wechsel verständigt haben sollen, spricht nun der ehemalige Nationalspieler. Förster sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Timo ist ein interessanter Spieler. Da ist klar, dass sich einige Vereine für ihn interessieren. Derzeit gibt es sehr viele Spekulationen, an denen ich mich aber nicht beteilige.“

Der Vertrag von Werner bei RB Leipzig ist noch bis Juni 2020 gültig. Dem Vernehmen nach hat der Bundesligist dem 22-Jährigen einen langfristigen Vertrag vorgelegt. Bei diesem sollen die Sachsen an ihre finanzielle Schmerzgrenze gegangen sein. Das Fanportal RBlive berichtet, dass Werner bis zum 30. Juni eine Entscheidung getroffen haben muss. Ein Angebot des deutschen Rekordmeisters liege jedoch nicht vor.

Video: So viel verlangt RB Leipzig für Timo Werners Wechsel zum FC Bayern

FC Bayern München treibt Werner-Wechsel voran - angeblich erste Einigung

Update vom 27. Februar 2019, 9.41 Uhr: Timo Werner und der FC Bayern werden bereits seit Längerem miteinander in Verbindung gebracht. Neben Aussagen des Nationalspielers sorgte kürzlich auch Uli Hoeneß für Furore, als er im Doppelpass vorgab, nicht zu wissen, wer Timo Werner sei. Nun gibt es wohl die erste Einigung im Werner-Poker.

Laut Sport Bild hat sich der FC Bayern mit Karlheinz Förster, dem Berater von Timo Werner, auf einen Wechsel des Spielers nach München verständigt. Allerdings soll der FCB noch kein Angebot für Werner in Leipzig abgegeben haben. Förster ist bei Bayern-Transfers kein Unbekannter.

Auch den Wechsel von Niklas Süle wickelte Förster zusammen mit dem FCB ab. Dass Förster und der FCB in Verbindung stehen, legt auch die Tatsache nahe, dass der Berater zuletzt zum Champions-League-Spiel der Roten nach Liverpool reiste.

Extremen Druck hätte dadurch plötzlich RB Leipzig, die Werner gerne halten würden. Vorstand Oliver Mintzlaff äußerte sich dazu klar. „Wir haben bei der Vertragsunterschrift klar vereinbart, dass wir mit Timo nicht in ein letztes Jahr ohne Vertragsverlängerung gehen – so ist die Absprache mit seinem Berater immer gewesen.“ Ob der Berater den Klub schon über andere Absprachen informiert hat?

Hat der FC Bayern München neue Konkurrenz bei Poker um Timo Werner?

Update vom 26. Februar 2019: Im Fall Timo Werner könnte nun, neben dem FC Bayern, ein weiterer Top-Klub in den Poker um den Nationalspieler von RB Leipzig eingestiegen sein. Laut Novantesimo soll Italiens Top-Klub Inter Mailand an einer Verpflichtung interessiert sein. 

Die Mailänder haben weiter Ärger mit ihrem Star-Spieler Mauro Icardi. Icardis Frau und Agentin Wanda Nara  sorgte für einen Streit mit Sportdirektor Giuseppe Marotta. Daraufhin wurde der Topspieler aus dem Kader gestrichen. Jetzt soll also eine Alternative her. 

Gut für den FC Bayern: Neben Timo Werner hat Inter Mailand, wie Novantesimo berichtet auch noch Cristián Zapata (AC Mailand), Edin Džeko (AS Rom) und Romelu Lukaku ( Manchester United) auf dem Zettel.

FC Bayern: Nico Kovac ist nicht überzeugt von Timo Werner

In einem Kicker-Interview hat sich FCB-Trainer Niko Kovac zu den Gerüchten um einen Wechsel von Timo Werner zum FC Bayern geäußert. „Wir müssen immer abwägen, ob und wie wir uns verbessern können. Wir können für 50, 60 Millionen Euro Topleute kaufen, aber es ist dann nicht so einfach, einen davon auf die Bank zu setzen“, sagte er auf die Frage, ob der FC Bayern Timo Werner holen sollte. 

Um Robert Lewandowski herum könne er genauso Thomas Müller und James einsetzen, und auch Serge Gnabry habe schon mehrmals in der Nationalmannschaft ganz vorne gespielt. Der FC Bayern müsse zusehen, dass sie einen Stürmer finden, der um seine Rolle hinter Robert Lewandowski weiß, sagt Kovac.  

Mehrere europäische Top-Klubs buhlen derzeit um Timo Werner. Auch der FC Bayern soll in den Poker um den 22-jährigen Stürmer eingestiegen sein. Doch nach Kovacs Aussagen zu urteilen, wäre Werner wohl kein Stürmer für die Bayern, denn der 22-Jährige steht selbst gerne in der ersten Reihe.

FC Liverpool: Zwei Profis liebäugeln mit Timo Werner

Update vom 13. Februar 2019: Europas Top-Klubs buhlen um die Dienste von Timo Werner. Kaum verwunderlich, dass dem FC Bayern im Werben um den Nationalstürmer auch sein Kontrahent im Champions-League-Achtelfinale in die Quere kommen könnte. Zwei Spieler des FC Liverpool haben nun ganz unverblümt versucht, Werner einen Wechsel an die Anfield Road schmackhaft zu machen - darunter auch ein alter Kumpel.

„Wir haben in Leipzig sehr gut zusammengespielt, und er war einer meiner besten Freunde. Es ist doch klar: Sollte er wechseln, dann bitte ich Timo, dass er zu uns nach Liverpool kommt“, wird Naby Keita im SportBild-Interview zitiert. 

In die gleiche Kerbe schlägt Keitas LFC-Kompagnon Sadio Mané. „Ich mag seine (Werners, Anm.d.Red.) Art zu spielen: sehr kraftvoll, guter Abschluss, immer mit 100 Prozent dabei. Wenn er zu uns möchte, nehmen wir ihn sehr gerne in unsere Mannschaft auf“, lockt der Starstürmer. Mané selbst soll einst an der Isar hoch im Kurs gestanden haben.

Der begehrte Werner wird am Dienstag Gelegenheit haben, zwei seiner potenziellen Arbeitgeber genauestens zu inspizieren. Dann empfängt der FC Liverpool den FC Bayern zum Schlager im Champions-League-Achtelfinale.

Rangnick klärt auf: So weit geht RB, um Timo Werner den FC-Bayern-Wechsel auszureden

Update vom 3. Februar 2019: „Wir sind mit dem Angebot an unsere absolut machbaren Grenzen gegangen“, sagte Leipzigs Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick am Sonntag bei „Wontorra - der o2 Fußball-Talk“ auf Sky Sport News. Der Kontrakt des 22-Jährigen läuft Ende Juni 2020 aus. Sollte der von einigen Top-Clubs umworbene Werner nicht vorzeitig verlängern, soll der Angreifer laut Rangnick im Sommer verkauft werden. Das hatte der 60-Jährige zuvor dem Nachrichtenmagazin „Focus“ in einem Interview gesagt.

Eine Deadline für Werner gebe es nicht. „Wir wünschen uns aber eine zeitnahe Entscheidung. Spätestens, wenn die Saison zu Ende ist, wollen wir wissen, was passiert“, sagte Rangnick. Er glaubt nicht, dass finanzielle, sondern sportliche Aspekte den Ausschlag für die Entscheidung geben werden. „Dass er woanders mehr verdienen kann, glaube ich auch. Aber er wird bei uns trotzdem dreimal warm essen und sich das eine oder andere leisten können. Auch mit der Unterschrift unter den Vertrag, den wir ihm vorgelegt haben, wird er für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben“, erklärte Rangnick.

Timo Werner auf dem Weg zum FC Bayern? FCB-Legende stellt etwas klar

Update vom 31. Januar 2019: RB Leipzig kämpft nach wie vor um einen Verbleib von Timo Werner. Allerdings verdichten sich die Anzeichen, dass sich der Nationalstürmer schon festgelegt hat und gerne zum FC Bayern wechseln möchte. Nun hat sich Thomas Helmer, Moderator des SPORT1-Doppelpass und Bayern-Legende, zu einem möglichen Werner-Transfer nach München geäußert und dabei vielen Experten widersprochen.

Der größte Kritikpunkt einer möglichen Verpflichtung ist, dass es für Werner keine passende Position beim FC Bayern geben würde. Dem widerspricht Ex-Nationalspieler Helmer im Interview mit der AZ vehement. „Ich teile die Befürchtung bei Werner nicht, dass er keine Position bei Bayern finden würde. Die findet er auf jeden Fall.“ Welche Position das in seinen Augen ist, verrät Helmer aber nicht.

Der Schütze des legendären Phantomtors hat aber eine klare Meinung zu einem möglichen Werner-Wechsel und gibt dem Rekordmeister einen Tipp. 

„Wenn man Werner bekommen kann, sollte Bayern ihn definitiv verpflichten“, so Helmer: „Er ist ein super Spieler, sehr jung, noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung.“

Timo Werner: Europäischer Top-Klub kontaktiert RB Leipzig

Update vom 25. Januar 2019: Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin zeigt Interesse an einer Verpflichtung des Nationalspielers Timo Werner. Laut einem Bericht der Sportzeitung Corriere dello Sport hat der Klub von Superstar Cristiano Ronaldo Kontakt zum Bundesligisten RB Leipzig aufgenommen.

Der 22 Jahre alte Stürmer, dessen Vertrag in Leipzig im Sommer 2020 ausläuft, könnte laut italienischen Medienberichten als Nachfolger für Vizeweltmeister Mario Mandzukic nach Turin geholt werden. Der Kroate fällt derzeit verletzt aus und ist noch bis 2020 an die Alte Dame gebunden.

RB versucht seit mehreren Monaten, Werners Arbeitspapier zu verlängern. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung soll der Verein dem Angreifer im Dezember ein verbessertes Angebot vorgelegt haben, das eine Ausstiegsklausel für zehn Top-Vereine, darunter auch Juventus Turin, beinhalte. Zudem würde Werner zum Großverdiener bei den Bullen aufsteigen. Ein erstes RB-Angebot hatte Werner im Sommer 2018 abgelehnt.

Leipzig hatte sich festgelegt, dass Werner im kommenden Sommer wechseln muss, wenn er seinen Kontrakt nicht verlängert, um ihn nicht ablösefrei gehen zu lassen.

Update vom 24. Januar 2019: Timo Werners langfristige Zukunft liegt nicht unbedingt bei RB Leipzig. Dass der Stürmer öffentlich mit einem Wechsel kokettierte, ist auch bei seinem aktuellen Klub bekannt. Doch auch eine Vertragsverlängerung bei RB blieb im Gespräch. Nun will die Bild erfahren haben, welche Inhalte im neuen RB-Kontrakt des Angreifers ausgehandelt worden sein. 

Angeblich habe sich der 22-Jährige zehn Vereine in die Ausstiegsklausel packen lassen. Neben dem FC Bayern München sollen der FC Barcelona, Real Madrid, FC Liverpool, Manchester City, Paris Saint-Germain und Juventus Turin eine festgeschriebene Ablöse zahlen können, wenn sie den Deutschen unbedingt verpflichten wollen. 

Der Grund: Bei einem bis 2020 laufenden Vertrag sind die Summen gewöhnlicherweise im Sommer 2019 (also ein Jahr vor Vertragsende) nicht so hoch, wie wenn der Torjäger vorzeitig verlängern würde. Das Boulevardblatt schätzt die festgeschriebene Summe nicht unter 70 Millionen Euro an. Dazu würde Werner eine Gehaltsverdopplung bei den Sachsen winken. 

Eigentlich eine Win-Win-Situation für Werner. Jedoch ist die Frage, ob der Rekordmeister die spekulierten 70 Millionen Euro investieren würde?

Timo Werner zum FC Bayern? Noch-Arbeitgeber erhöht den Druck: „Wir haben klar besprochen, dass ...“

Update vom 23. Januar 2019: Im Werben um den deutschen Nationalspieler bekommt der Rekordmeister offenbar neue Konkurrenz. Laut SportBild-Informationen soll auch der FC Liverpool seine Fühler nach Timo Werner ausgestreckt haben. Der BVB ist offenbar ebenfalls noch nicht von der Liste der Interessenten verschwunden. Innerhalb der Bundesliga kann sich der Nationalstürmer dem Vernehmen nach aber nur einen Wechsel zum FC Bayern vorstellen.

Derweil erhöht Werners Noch-Arbeitgeber RB Leipzig den Druck auf seinen Jungstar. „Wir haben klar besprochen, dass wir mit Timo Werner nicht in ein letztes Vertragsjahr gehen. Wir wollen eine möglichst zügige Entscheidung“, positioniert sich Bullen-Boss Oliver Mintzlaff gegenüber der SportBild. Bis spätestens zum Ende der Rückrunde fordern die Sachsen Klarheit. „An dieser Entscheidung hängt auch ein nicht unbedeutender Teil unserer Planung für die neue Saison ab“, erklärt Mintzlaff.

Rangnick über Bayern: „Wenn die Bayern ernst machen, wird es schwierig“

Update vom 19. Januar 2019: Timo Werners Mitspieler wünschen sich, dass der Mittelstürmer auch nach dieser Saison für RB Leipzig auf Torejagd geht. „Wir hoffen alle, dass er bleibt. Er ist einer der wichtigsten Spieler in unserer Mannschaft“, betonte Mittelfeldakteur Kevin Kampl im TV-Sender Sky nach der 0:1-Heimniederlage der Sachsen am Samstagabend am 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Tabellenführer Borussia Dortmund. „Es ist klar, dass er sicherlich Angebote bekommen wird.“

Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick sieht aber Probleme, Werner zu halten, sollte eine gut dotierte Offerte aus einer bestimmen Region kommen. „Wenn die Bayern finanziell ernst machen, dann wird es schwierig“, hatte Rangnick dem Sender vor dem Anpfiff der Partie gesagt. Werner hat noch einen Vertrag, der bis Ende Juni 2020 gültig ist. Sollte er diesen nicht vorzeitig verlängern, wird Leipzig den 22-Jährigen nach dieser Saison verkaufen, um ihn im Sommer nächsten Jahres nicht ablösefrei gehen lassen zu müssen.

„Es ist für uns mühsam, wenn wir uns immer wieder wiederholen. Wir wissen, was wir an ihm haben - und er weiß, was er an uns hat“, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff. Man gehe ganz gelassen in die Gespräche.

Thomas Müller spricht in höchsten Tönen über Timo Werner - Will er damit seinen DFB-Spezi locken?

Update vom 11. Januar 15.45 Uhr: Thomas Müller kennt Timo Werner aus der Nationalmannschaft. Die beiden spielen auf höchstem internationalem Niveau miteinander - bald auch beide im Trikot des FC Bayern? Für Werner ist eine Bayern eine mögliche Alternative, wie er im Dezember nach dem direkten Aufeinandertreffen zwischen Leipzig und dem Rekordmeister durchblicken ließ. 

Nun hat Thomas Müller von dem Stürmer gesprochen und in höchsten Tönen gelobt. Bei Sport1 sagte der Weltmeister von 2014: „Timo hat sich in den letzten drei Jahren sehr in den Vordergrund gespielt. Er hat in der Nationalmannschaft auch eine tragende Rolle inne und schießt sehr viele Tore.“ Ob die beiden auch in München zusammen auf dem Platz stehen? Es klingt, als hätte der Bayer nichts dagegen. „Er hat ja auch einen extremen Speed, aber alles Weitere müssen die Beteiligten klären. Er ist auf jeden Fall jemand, der eine Qualität hat, die den Unterschied ausmachen kann“, so der 29-Jährige. 

Timo Werner: Wechsel zu Bayern bereits fix? Diese Aussage lässt aufhorchen

Update vom 10. Januar, 9.59 Uhr: Wohin zieht es Timo Werner im Sommer 2019? Da er seinen bis 2020 gültigen Vertrag bei RB Leipzig bisher nicht verlängert hat, liegt ein Wechsel des Nationalstürmers nahe. Zuletzt soll neben dem FC Bayern auch Borussia Dortmund Interesse bekundet haben.

Nun hat Hans-Joachim Watzke mit einer Aussage aufhorchen lassen. Auf die beim BVB gehandelten Werner und Thorgan Hazard angesprochen, sagte Watzke der dpa Folgendes: „Ich habe zumindest den Eindruck, dass einer der beiden Spieler seine Zukunft schon geregelt hat. Und das nicht mit uns.“ Meint Watzke damit Timo Werner? Dann wäre Dortmund wohl raus aus dem Werner-Poker.

Im Umkehrschluss könnte das bedeuten, dass der FC Bayern beim Nationalstürmer das Rennen schon gemacht hat. Sollte Werner gemeint sein und seine Zukunft tatsächlich geregelt haben, liegt die Vermutung nahe, dass diese beim FC Bayern liegt.

Lothar Matthäus: Das spricht bei Timo Werner für den FC Bayern, das für den BVB

Update vom 8. Januar 2019, 8.32 Uhr: Lothar Matthäus in seiner Sky-Kolumne über einen möglichen Timo-Werner-Transfer geschrieben und die Chancen von Borussia Dortmund in einem eventuellen Wechsel-Poker eingeschätzt.

 „Die Borussia wäre nicht chancenlos. Auch dort kann man Meister werden, in der Champions League spielen und Großes erreichen. Am Ende wird die Frage sein, wo er das beste Gesamtpaket sieht und die Perspektive am verlockendsten ist, wenn er Leipzig verlässt“, so der Rekordnationalspieler. Dem Vernehmen sieht er also durchaus gute Chancen für Dortmund.

Einen Vorteil sieht er bei Bayern. „Finanziell dürfte natürlich ein Bayern-Angebot höher ausfallen, als das von Borussia Dortmund. Aber auch Watzke und Co. haben gut gewirtschaftet, volle Kassen und eine Menge anzubieten“, sagt Matthäus. 

„Sollte sich Timo zwischen den beiden großen deutschen Vereinen entscheiden müssen, wird er abwägen, ob er die große Konkurrenz mit Lewandowski und den anderen Weltstars annimmt und was die Klub-Bosse und die jeweiligen Trainer ihm für ein Gefühl geben“, so der Experte über die Entscheidung des Stürmers. 

Timo-Werner-Transfer: Verliert der FC Bayern München gegen den BVB?

Update vom 7. Januar 2019, 08.15 Uhr: Will Borussia Dortmund dem FC Bayern München den wohl derzeit besten deutschen Stürmer wegschnappen? Wie die Bild berichtet, soll der Ruhrpott-Klub in den Poker um Nationalspieler Timo Werner eingestiegen sein. Durch den Wechsel von Christian Pulisic zum FC Chelsea für 64 Millionen Euro (Transfer sofort, Leihe an BVB bis Sommer 2019), könnte der RB-Kicker ein ernstes Thema werden.

Das würde zur kolportierten Ablösesumme für Timo Werner passen: Diese soll bei mindestens 60 Millionen Euro liegen. Außerdem, so der Bericht, sei auch RB Leipzig an einem BVB-Kicker interessiert. Maximilian Philipp soll das Interesse der „Roten Bullen“ auf sich gezogen haben. Das könnte einen Werner-Transfer natürlich vereinfachen.

Zuletzt hatte Werner allerdings mit einer Aussage aufhorchen lassen, die eher einen Wechsel zum FCB nahelegt: „Wenn man bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, kommt ja nur ein Verein infrage, wo man hinwechseln kann.“ Der Stürmer hat die Trümpfe aber natürlich selbst in der Hand. Sollte er seinen bis 2020 laufenden Vertrag nicht bis Sommer verlängern, stehen die Zeichen auf Abschied.

Update vom 04. Januar 2019, 11.43 Uhr: Das von RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff ausgerufene Ultimatum für Timo Werner scheint weitere Interessenten am Confed-Cup-Sieger auf den Plan zu rufen.

So berichtet die englische Zeitung Mirror, dass der FC Arsenal seinen Hut in den Ring werfen könnte. Die Nordlondoner würden die Situation ganz genau beobachten, allerdings keinen sofortigen Transfer anstreben. Das könnte dem Blatt zufolge den FC Liverpool dazu animieren, sofort zuzuschlagen.

RB-Leipzig-Boss Mintzlaff setzt Timo Werner ein Ultimatum

Update vom 03. Januar 2019, 10.00 Uhr: Gibt es schon bald eine Entscheidung in Sachen Timo Werner? Der deutsche Nationalstürmer ist bei vielen Top-Klubs heiß begehrt, so auch beim FC Bayern. Nun hat sich der Geschäftsführer von RB Leipzig, Oliver Mintzlaff zu einem möglichen Transfer Werners im Sommer geäußert. In einem Interview mit dem Kicker verriet Mintzlaff, dass er gerne mit Werner verlängern möchte. Sein Vertrag läuft im Sommer 2020 aus.

„Wir müssen logischerweise spätestens nach dem Saisonende wissen, wie es weitergeht. Denn natürlich kann sich ein Verein wie wir nicht erlauben, mit Timo Werner in ein letztes Vertragsjahr zu gehen. Das haben wir auch so mit ihm und seinem Berater besprochen, da haben alle Beteiligten das gleiche Verständnis.“ Heißt also: Sollte der 22-Jährige bei den „roten Bullen“ kein neues Arbeitspapier unterschreiben, wird er wohl im Sommer an den Höchstbietenden verkauft werden.

Video: Oliver Mintzlaff im Interview über Timo Werner

Reicht die CL-Qualifikation, um Timo Werner zu halten?

Eine Qualifikation für die Champions League wäre für RB da „mehr als hilfreich“, so Mintzlaff. Nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch um Argumente zu sammeln, einen Timo Werner halten zu können. Denn dann ist der RB-Boss überzeugt, „dass Werner bei uns weiterhin gut aufgehoben ist“.

Doch selbst wenn die Leipziger, die auf dem Qualifikations-Platz vier überwintern, nächste Saison für die europäische Königsklasse teilnahmeberechtigt wären: Wenn der FC Bayern beim Nationalstürmer anklopft, dürfte es sehr schwierig werden, ihn von einem Verbleib zu überzeugen.

Update vom 28. Dezember, 14.00 Uhr: Der deutsche Nationalspieler Timo Werner wird schon seit längerem mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Der Profi von RB Leipzig gilt derzeit als bester deutscher Stürmer, was wäre da also naheliegender als ein Wechsel zu Deutschlands Vorzeige-Klub Nummer eins? Der frühere Münchner Kapitän Stefan Effenberg erörtert in seiner neuesten Kolumne, warum er diese mögliche Zusammenführung nicht als das Optimum erachtet.

Timo Werner zum FC Bayern München? „Er tut sich keinen Gefallen, wenn..“

Update vom 23. Dezember, 17.49 Uhr: Die Spekulationen rund um einen Wechsel von Timo Werner zum FC Bayern reißen nicht ab. Nun äußerte sich Oliver Mintzlaff, Geschäftsführer von RB Leipzig, beim Doppelpass: „Timo hat Vertrag. Wir werden einen Teufel tun und uns jede Woche neu zu committen. Wir haben ein Angebot auf den Tisch gelegt. Wir wollen mit ihm verlängern und jetzt führen wir Gespräche.“ 

Obwohl ein Angebot vom FC Bayern dem Angebot des RB Leipzig finanziell durchaus überlegen sein könnte, ist sich Mintzlaff sicher: „Wir haben auch keinen Geldspeicher. Natürlich können wir nicht so viel Gehalt zahlen wie Bayern oder Dortmund. Stand jetzt bin ich Causa Timo Werner tiefenentspannt.“ Der Geschäftsführer von RB Leipzig geht jedoch noch weiter und rät Werner direkt von einem Wechsel nach München ab. „Ich verstehe nicht, wieso er wechseln sollte? Bei Bayern wird er seine Fähigkeiten nicht ausspielen können, denn die Münchner treffen in der Bundesliga auf tiefstehende Gegner. Er tut sich keinen Gefallen, wenn er nach England oder zu Bayern München geht“, so Mintzlaff. 

Oliver Mintzlaff äußerte sich zu einem möglichen Wechsel von Timo Werner. 

Update vom 22. Dezember, 15.50 Uhr: Nachdem sich Leipzigs Stürmer Timo Werner in einem Interview selbst mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht hatte, bezog nun sein aktueller Trainer Ralf Rangnick zu einem möglichen Wechsel Stellung: „Ich kann keinen Flirt erkennen“, sagte der Leipzig-Coach und Sportdirektor am Samstag gegenüber Sky. Rangnick sagte weiter: „Timo wird sich über Weihnachten ein paar Gedanken machen und dann sehen wir weiter. Dann ist er am Zug und wird uns sagen, ob er seine Zukunft weiter langfristig bei uns sieht.“ Eine definitive Absage klingt anders. 

Was dann folgt klingt aber schon fast wie ein Ratschlag an Timo Werner: Rangnick sieht die Zukunft des Nationalspielers nämlich in Leipzig, „weil seine Stärken zu unserem Fußball passen. Es ist nicht gegeben, dass das überall anders auch so passiert“.

Timo Werner bringt den FC Bayern ins Spiel - Rummenigge kann Aussage „nicht dementieren“

Update vom 20. Dezember, 19.28 Uhr: Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu Timo Werners Hinweis geäußert, er könne sich innerhalb Deutschlands nur einen Transfer zum FC Bayern vorstellen (Eintrag vom 19.12., 22.43 Uhr). „Hat er gesagt? Das kann ich auch nicht dementieren“, meinte der Vorstandsboss und legte eine kurze Schmunzel-Pause ein, um dann zu sagen „also ich kann nicht dementieren, dass er vielleicht Recht hat“.

Rangnick empfiehlt Timo Werner den Verbleib: „Bei uns am besten aufgehoben“

Update vom 20. Dezember, 8.56 Uhr: Trainer Ralf Rangnick hat seinem Nationalstürmer Timo Werner erneut eindringlich zu einem Verbleib bei Bundesligist RB Leipzig geraten. „Wenn er gut beraten ist, davon gehe ich aus, weil ich seinen Berater schon seit gemeinsamen Spielerzeiten aus der Jugend des VfB Stuttgart kenne, dann weiß er, was er hier in Leipzig hat. Ich glaube auch nicht, dass diese Karriereentwicklung, die er vollzogen hat, bei jedem anderem Verein so stattgefunden hätte“, sagte Rangnick nach dem 0:1 am Mittwochabend beim FC Bayern München über Werner. „Deswegen gehe ich davon aus, dass er bei uns bleiben wird. Was dann in drei oder vier Jahren ist, wird man sehen. Im Moment ist er bei uns am besten aufgehoben.“

Timo Werner macht Tür zum FC Bayern München weit auf

Update vom 19. Dezember, 22.43 Uhr: Nach dem Spiel zwischen dem FC Bayern München interviewte der TV-Sender Sky Timo Werner. Der Stürmer sprach über das Match, musste aber auch Fragen zu seiner Zukunft beantworten. 

Werner sagte dazu: „Ich habe ja gar keinen Zeitdruck, habe noch anderthalb Jahre Vertrag. Ich kann mir das alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Natürlich ist RB in den Überlegungen ein großer Faktor." 

Und kann er sich einen Wechsel zum FC Bayern vorstellen? "Wenn man in Deutschland bleiben will, gibt es eigentlich von Leipzig aus nur einen Klub, zu dem man wechseln kann“, sagte der Angreifer. Auf die Nachfrage des Journalisten, ob dieser Klub der FC Bayern sei, antwortete Werner: „Das könnte man jetzt schlussfolgern.“

Timo Werner zum FC Bayern? Rangnick kontert Kovac-Lob eiskalt: „Es würde mich sehr wundern, wenn ...“

Update vom 19. Dezember: Wie lange dauert es noch, bis der FC Bayern die „Attacke Timo Werner“ startet? Am Dienstag wurde FCB-Coach Niko Kovac in der Pressekonferenz zum Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig auf den pfeilschnellen 22-Jährigen angesprochen - und was Kovac antwortete, klang nach allem, aber nach keinem Dementi zu einem angeblichen Interesse des Rekordmeisters. "Er ist ein Spieler, der sehr gute Fähigkeiten hat. Was im Winter oder im Sommer oder im nächsten Sommer passiert, lassen wir einfach liegen", lobte Kovac.

Doch lange dauerte es nicht, da konterte Ralf Rangnick laut sid den Spekulationen, der FC Bayern locke den Nationalspieler an die Isar. Noch am Dienstagnachmittag sagte er: "Es würde mich sehr wundern, wenn der FC Bayern der einzige Verein ist, der weiß, wer Timo Werner ist und was er kann. Deswegen ist es egal, was dort gesagt wurde." Und dann setzte der 60-Jährige noch nach: "Timo weiß gut einzuschätzen, was er an uns hat."

Schon am Sonntag hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff betont, dass Leipzig Werner halten wolle. „Wir sind in Gesprächen. Wir glauben, dass das der richtige Klub für ihn ist, weil er sich hier noch weiter entwickeln kann." Doch ob diese Argumente reichen, um Timo Werner in Leipzig zu halten? Zumindest bis 2020 will Werner laut eigener Aussage seinen Vertrag erfüllen - und zwar wegen Julian Nagelsmann. Der Jung-Coach beeindrucke ihn, „also werde ich auf jeden Fall mindestens ein Jahr unter ihm spielen". Mal sehen, ob diese Worte auch noch 2019 Bestand haben.

Das Spiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig können Sie am Mittwoch in unserem Live-Ticker verfolgen.

Vertragsverlängerung statt Wechsel zu Bayern? RB Leipzig unterbreitet Werner neues Angebot

Update vom 14. Dezember: Bundesligist RB Leipzig hat Nationalspieler Timo Werner ein konkretes neues Vertragsangebot unterbreitet. Das sagte Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick am Freitag. „Die Gespräche sind geführt, die Argumente ausgetauscht. Es liegt jetzt an Timo“, sagte Rangnick. 

Er glaubt, dass Werner die Zeit über die Feiertage nutzen werde, um darüber nachzudenken und dann eine Entscheidung zu treffen. Werners Kontrakt bei den Sachsen läuft noch bis 2020. RB bemüht sich seit einem Jahr um eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags zu erheblich verbesserten Bezügen.

Timo Werner im Visier - verlängert er doch seinen Vertrag bei RB Leipzig?

Update vom 7. Dezember 2018: Timo Werner wechselt zum FC Bayern München - diese Meldung hätte in der Branche niemanden überrascht. Der Nationalstürmer passt perfekt ins Beuteschema des Rekordmeisters, der für den kommenden Sommer eine noch nie dagewesene Transferoffensive angekündigt hat: jung, schnell, torgefährlich, deutsch, auf dem Sprung zur Weltklasse, sein Vertrag läuft bereits 2020 aus. Doch kommt jetzt alles ganz anders?

Ralf Rangnick, zurzeit Trainer und Sportdirektor in Personalunion bei RB Leipzig, überraschte am Donnerstag mit einer sehr optimistischen Prognose über einen Verbleib des Torjägers in der Messestadt. Es sei "hoffentlich spätestens zur Winterpause so weit, dass Timo seinen Vertrag bei uns verlängert".

So weit hat sich Rangnick bislang noch nicht aus dem Fenster gelehnt, seit er vor gut einem Jahr die Verhandlungen mit Werner und dessen Beratern aufgenommen hatte. Die Bild-Zeitung spekulierte einen Tag später sogar über die wahrscheinlichen Rahmendaten: Laufzeit bis 2023, Gehaltsverdoppelung auf sechs Millionen Euro pro Jahr, eine mögliche Ausstiegsklausel in astronomischer Höhe.

"Ich bin fest davon überzeugt, dass Timo auch in den kommenden Jahren perfekt bei uns aufgehoben ist", sagt Rangnick. Er sei sich zudem sicher, dass es auch für den Spieler "überhaupt keinen Grund gibt, über irgendwas anderes nachzudenken". Und was ist mit den mächtigen Bayern? Rangnick antwortet ganz entspannt: "Ich mache mir eher über unsere Transferoffensive Gedanken als über die der anderen Vereine."

Es ist kein Geheimnis, dass sich Werner in der Stadt Leipzig und im Verein wohl fühlt. Hier stieg er vom fast schon vergessenen Talent zum Nationalstürmer Nummer eins auf. Dass ab der kommenden Saison Julian Nagelsmann als Trainer bei RB übernimmt, war auch ein Signal an Werner und andere Spieler, die Begehrlichkeiten bei europäischen Topklubs geweckt hatten. "Mit der Verpflichtung von Julian Nagelsmann", sagt Werner selbst, "hat der Klub ein Ausrufezeichen gesetzt.“

Matthäus empfiehlt Werner: „Würde perfekt zu Bayern München passen“

Update vom 3. Dezember 2018: Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (57) legt seinem Ex-Klub Bayern München einen Transfer von Nationalspieler Timo Werner (RB Leipzig) ans Herz. "Timo würde perfekt zu Bayern München passen", schrieb der fünfmalige WM-Teilnehmer in seiner wöchentlichen Kolumne "So sehe ich das" bei skysport.de.

Matthäus glaubt, dass der FC Bayern die Fühler nach dem RB-Angreifer bereits ausgestreckt hat, "alles andere wäre sehr fahrlässig und würde bedeuten, dass sie in München ihre Hausaufgaben wieder nicht gemacht hätten", betonte Matthäus.

Ein Werner-Wechsel von Leipzig zu den Bayern würde laut Matthäus einen Rekord-Transfer bedeuten: "Wenn es die Bayern schaffen, ihn zu verpflichten, wird das alle Dimensionen sprengen, die es bei einem Wechsel innerhalb der Bundesliga jemals gegeben hat. Allein die Ablöse wird sich im sehr hohen zweistelligen Millionen-Bereich bewegen. Das ganze Paket wird sicherlich dreistellig."

Das Bestreben der Bayern sei es, immer die besten deutschen Nationalspieler in ihren Reihen zu haben, so Matthäus, "und Timo Werner gehört ganz klar dazu. Nur ein Mega-Angebot eines europäischen Top-Klubs könnte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen."

Macht der BVB dem FC Bayern Konkurrenz im Werben um Star-Stürmer?

Update vom 21. November 2018: 14 Spiele, acht Treffer, zwei Assists: Auch in dieser Saison gehört Timo Werner wieder zu den treffsichersten Stürmern in der Bundesliga. Sein Vertrag bei RB Leipzig läuft noch bis 2020, und dann? Seit einem Jahr versucht RB-Sportdirektor Ralf Rangnick seinen Star-Stürmer darüber hinaus zu binden. Bisher vergeblich. Nun könnten die Verhandlungen bald in die entscheidende Phase gehen, denn möchte Leipzig im Falle eines Werner-Abgangs noch Ablöse generieren, muss der Wechsel im kommenden Sommer erfolgen. 

Dass der deutsche Nationalspieler bisher kein neues Arbeitspapier bei RB unterzeichnet hat, liegt wohl vor allem an den namhaften Interessenten. Immer wieder wurde der FC Bayern mit Werner in Verbindung gebracht, insbesondere immer dann, wenn ein Abgang von Robert Lewandowski thematisiert wurde. Zuletzt haben sich aber andere europäische Schwergewichte in die Pole Position gebracht. 

Die beiden Madrider Vereine Atletico und Real gelten als interessiert, auch der FC Chelsea und Manchester United beobachten Werner sehr genau. Und sie sind nicht die Einzigen. Denn wie die Sport Bild berichtet, rechnet man bei den Leipzigern mit einem Vorstoß von Borussia Dortmund. Sollte der derzeitige Tabellenführer Ernst machen, dürfte RB das Nachsehen haben. Ähnliches gilt auch bei einer Offerte der Spitzenvereine aus der Premier League und La Liga. 

Timo Werner.

Immerhin hat Werner wohl vor allem aufgrund des großen Interesses an seiner Person bisher keinen neuen Vertrag bei RB unterzeichnet. Auch er weiß: Eine neuerliche Unterschrift würde potenzielle Interessen enorm abschrecken. Spätestens im kommenden Sommer ist eine Entscheidung zu erwarten.

Timo Werner nennt wichtiges Argument gegen einen Wechsel

Update vom 2. August 2018: Nach dem vorzeitigen WM-Aus machte Timo Werner erstmal Urlaub. Nun ist der Stürmer zurück bei RB Leipzig und absolviert die Vorbereitung. In einem kicker-Interview hat sich der pfeilschnelle Angreifer zu seiner Zukunft geäußert. Für Fans, die den 22-Jährigen gerne künftig beim FC Bayern sähen, gibt es keine so guten Nachrichten.

Angesprochen auf die Wechselgerüchte sagt Werner: „Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde: Ich werde damit nicht konfrontiert. Und wenn man mit 22 eine ordentliche Statistik hat, weckt man Interesse. Nach der WM ist es umso besser für mich, bei RB Leipzig zu spielen, ich fühle mich hier auch einfach extrem wohl. Bei einem neuen Klub mit vier Wochen Verspätung ins Training einzusteigen, wäre sowieso nicht förderlich. Am Ende der letzten Saison habe ich flüchtig mal darüber nachgedacht: Was bringt eigentlich die Zukunft? Aber diese Gedanken habe ich komplett abgeschaltet. Ich habe noch zwei Jahre Vertrag, konzentriere mich voll auf das Fußballspielen und darauf, mit RB den größtmöglichen Erfolg zu haben und am besten wieder in die Champions League zu kommen.“ 

Zudem begrüßt Werner die Personalie Julian Nagelsmann, der ab 2019 Trainer bei den Leipzigern wird. Für den Stürmer ist der Noch-Hoffenheim-Coach „in Deutschland mit der beste Trainer, den es gibt. Viele andere wollten ihn auch. Für mich spielt das in meinen Überlegungen eine wichtige Rolle. Wenn ich nicht vorzeitig verkauft oder rausgeschmissen werde, wäre es reizvoll, mit ihm auch noch einige Jahre zusammenzuarbeiten.“ Klingt also nicht gerade nach einem baldigen Wechsel zum deutschen Rekordmeister.

Timo Werner über Wechsel zum FC Bayern

Update vom 14. Juni 2018: Sein Fokus richtet sich auf seine erste Fußball-WM, doch die Gerüchte um einen möglichen Wechsel zum FC Bayern lassen Timo Werner auch in Russland nicht in Ruhe. „Wenn ich nichts sage, heißt es, er bleibt immer in Leipzig. Wenn ich etwas sage, heißt es, er spielt noch eine Woche bei RB und ist dann weg“, meint der Stürmer im Interview mit dem Kicker. „Ich habe gesagt, dass ich nächste Saison in Leipzig spiele, schließlich habe ich ja auch noch Vertrag. Mir gefällt es in Leipzig, und ich fühle mich dort sehr wohl.“

Werner aber weiß: „Der Fußball ist ja auch so schnelllebig. Wenn man ein Thomas Müller oder Mesut Özil oder Robert Lewandowski werden will, muss man vielleicht irgendwann zwangsläufig zu einem Verein, der in der Champions League ins Halbfinale kommt. So ehrlich muss man einfach sein. So ehrlich bin nicht nur ich, so ehrlich ist auch RB Leipzig, so ehrlich sind auch die Fans. Ich glaube, niemand ist in Leipzig böse, wenn ein Spieler irgendwann dann auch den nächsten Schritt machen möchte.“ Die Frage ist nur, wann er diesen machen wird.

„Es gab 2014 bezüglich Timo losen Kontakt nach München“

Update vom 13. Juni 2018: Nationalstürmer Timo Werner von RB Leipzig hat bereits vor einigen Jahren das Interesse von Rekordmeister Bayern München geweckt. "Es gab 2014, als Michael Reschke beim FC Bayern anfing, bezüglich Timo losen Kontakt nach München", bestätigte Werners Berater Karlheinz Förster der Sport Bild. Damals habe es aber nicht gepasst, erklärte Förster, "der Schritt wäre für Timo noch nicht der richtige gewesen", meinte der frühere Nationalspieler. Förster betonte auch, dass damals "alles korrekt verlaufen" sei.

Reschke habe damals das enorme Potenzial des pfeilschnellen Stürmers gesehen. Man entschied aber, dass ein Wechsel zu den Bayern zu früh sei. Werner ging 2016 vom VfB Stuttgart zu RB Leipzig und besitzt bei den Sachsen einen Kontrakt bis 2020. Über einen möglichen Wechsel sagte Förster: "Jetzt wollen wir erst einmal die WM abwarten."

Update vom 7. Juni 2018

Fußball-Nationalspieler Timo Werner von RB Leipzig hat offenbar das Interesse des AC Mailand geweckt. Der italienische Renommierklub hat laut der Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport bereits Kontakt zum Sechsten der abgelaufenen Bundesliga-Saison aufgenommen. Der 22 Jahre alte Angreifer, der bei der WM in Russland im Sturmzentrum wohl die erste Wahl von Bundestrainer Joachim Löw ist, ist nach Angaben des Blattes einer der absoluten Wunschspieler von Milan-Trainer Gennaro Gattuso.

Allerdings ist Milan nicht der einzige Interessent an Werner, dessen Vertrag in Leipzig noch bis 2020 läuft. Auch Rekordmeister Bayern München, Champions-League-Sieger Real Madrid und der unterlegene Champions-League-Finalist FC Liverpool um Teammanager Jürgen Klopp sollen Interesse am 13-maligen Nationalspieler haben.

Update vom 3. Juni 2018

Zuletzt ließ Leipzigs Topstürmer Timo Werner mit der Aussage aufhorchen, dass er sich selbst noch nicht auf Weltklasse-Niveau sieht und stellte einen Wechsel zu „einer noch besseren Mannschaft“ in den Raum. Natürlich brodelte sofort die Gerüchteküche und Werner wurde bei einem etwaigen Lewandowski-Abgang von den Bayern als potenzieller Nachfolger gehandelt. 

Nun hat sich der Stürmer in Diensten Leipzigs gegenüber Sport1 nochmals zu den Spekulationen um seine Person geäußert. „Es ist egal, was ich sage, denn am nächsten Tag wird entweder geschrieben, dass ich bei Bayern spiele oder nie von RB Leipzig weg will. Ich konzentriere mich auf die WM. Alles was danach kommt, oder in den kommenden Jahren, ist jetzt für mich kein Thema“, so Werner. 

Der 22-Jährige gibt zu, die Diskussionen über einen möglichen Wechsel mitzubekommen und lässt dabei Raum für weitere Spekulationen: „Ich bin keiner, der das liest. Aber ich werde damit natürlich konfrontiert von anderen Leuten. Jetzt stehen aber andere Dinge an als darüber nachzudenken. Spätestens nach der WM kann man mich vielleicht nochmal fragen.“ Eines steht fest: Sollte Werner nach einer starken Saison bei Leipzig mit 21 Toren in 45 Pflichtspielen auch eine gute Rolle bei der WM spielen, dann werden ihn auch andere Top-Vereine auf dem Zettel haben. Der Vetrag bei den Sachsen läuft noch bis 2020 - sein Marktwert liegt bei rund 60 Millionen. 

Update vom 2. Juni 2018

Fußball-Nationalstürmer Timo Werner sieht sich noch nicht auf dem obersten Angreifer-Level angekommen. "Weltklasse bin ich noch nicht. Weltklassestürmer sind für mich Lewandowski, Luis Suarez und Antoine Griezmann", sagte der 22-Jährige im Interview mit der Welt. Werner hatte in der vergangenen Saison 13 Tore für den Bundesligisten RB Leipzig erzielt, für die WM in Russland gilt er im deutschen Team als gesetzt.

"Um ein Weltklassespieler zu werden, muss ich auf Klubebene wahrscheinlich in einer noch besseren Mannschaft spielen. So ehrlich möchte ich sein. Naby Keita ist bei uns auch nicht Weltklasse geworden, das wird er jetzt vielleicht bei Liverpool", sagte Werner. An einen Vereinswechsel denke er deswegen aber nicht: "Ich habe noch vier oder fünf Jahre, um zu lernen. Und um dann Weltklasse zu werden."

Timo Werner als Lewandowski-Nachfolger? Leipzig fordert wohl horrende Ablöse

München - Wie die Bild-Zeitung erfahren haben will, läge die Ablösesumme von Timo Werner bei RB Leipzig bei 100 bis 120 Millionen Euro. Das Blatt bezieht sich dabei auf Scouting-Kreise. Offenbar würde Leipzig ihn unter dieser Summe nicht gehen lassen.

Das Thema ist allerdings brisant und wird im WM-Sommer wohl immer heißer. Denn Bayern-Stürmer Robert Lewandowski hatte zuletzt über seinen Berater den Abschied aus München forciert. Ihn zieht es zu einem Topklub wie Paris, Real oder Chelsea. Dank Vertrag bis 2021 werden ihn die Bayern wohl nicht unter einer dreistelligen Ablöse ziehen lassen.

Bayern könnte einen Vorteil haben - einen kleinen Vorsprung

Wie die Bild weiter berichtet, könnte Werner in das neue Team der Bayern auch deshalb so gut passen, weil Neu-Trainer Kovac variabler spielen lassen will. Wie einst unter Pep Guardiola sollen die Bayern-Stars künftig wieder zwischen Dreier- und Viererkette wechseln, dazu will Kovac offenbar mal mit „echtem“ Stürmer, mal mit „falscher Neun“ agieren lassen.

Lesen Sie auch: Das sind die möglichen Nachfolgekandidaten für Lewandowski bei den Bayern

Doch auch Leipzig dürfte Werner als Stoßstürmer in seiner Pressingmaschine brauchen und ihn nur schweren Herzens abgeben. Werner ist ein gefragter Mann - sein Marktwert könnte sich mit einer erfolgreichen Weltmeisterschaft in Russland noch einmal erhöhen. Der 22-Jährige dürfte die Aufmerksamkeit vieler europäischer Topklubs auf sich ziehen - doch Bayern hat vielleicht einen kleinen Vorteil: Sie hatten schon zu Werners Stuttgart-Zeiten den pfeilschnellen Stürmer beobachtet.

Lesen Sie auch: Horrende Forderung von Real? Bayern müsste wohl Rekordsumme für Bale zahlen

Timo Werner: „Beschäftige mich nicht mit Wechselgedanken“

Vor einer guten Woche erklärte Timo Werner, dass er sich bei der Fußball-Weltmeisterschaft ganz auf die Mission Titelverteidigung konzentrieren will. „Ich beschäftige mich nicht mit irgendwelchen Wechselgedanken. Bei der WM geht es für mich nicht darum, für Barcelona, Madrid, Liverpool oder wen auch immer vorzuspielen, sondern ich will da Weltmeister werden“, sagte der Stürmer in einem Interview mit dem Sportmagazin „SOCRATES“ und betonte zugleich: „Und danach möchte ich wieder mit RB Leipzig angreifen.“

mke / nc / dpa

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