Bayerns Gehirn: Mit Wallace im Museum

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Reine Kopfsache – auf der Position des Pointguards muss Jonathan Wallace das Spiel der Bayern-Basketballer gestalten

München - Museum und Basketball? Nun ja, auf den ersten Blick passen diese zwei Begriffe nicht wirklich zusammen. Auf den zweiten dann doch: der tz-Besuch im Museum mit Jonathan Wallace.

Mit einem Museum verbinden wir graubärtige, melancholische Kunsthistoriker, mit Basketball durchtrainierte Sportskanonen à la Michael Jordan und Hip-Hop-Musik. Auch Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, würden wir auf den ersten Blick nicht zutrauen, dass er seine Freizeit ausgerechnet in Museen verbringt. Aber man lernt ja schließlich nie aus. Wallace liebt nämlich Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Vor dem Kracher gegen Osnabrück stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. Die tz begleitete ihn dabei.

Mit Basketball-Star Jonathan Wallace im Museum

Mit Basketball-Star Jonathan Wallace im Museum

Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics
Jonathan Wallace, Aufbauspieler der Bayern-Basketballer, liebt Museen. Am liebsten Naturkundemuseen. „Da ist man nämlich hautnah dran an den Tieren“, sagt er selbst. Im Dezember 2010 stand für Wallace das Museum Natur und Mensch am Schloss Nymphenburg auf dem Programm. © sampics

Kaum im ersten Ausstellungsraum angelangt, steht Wallace vor einem überdimensionalen menschlichen Gehirn. Passt irgendwie. Schließlich hatte Bayern-Coach Dirk Bauermann Wallace als „ein Gehirn des Teams“ bezeichnet. Insgesamt sind es ja drei: Steffen Hamann, Bastian Doreth und Jonathan Wallace sollen auf der Position des Pointguards das Spiel der Bayern lenken und gestalten. Wallace zieht da einen Begriff aus der Märchenwelt vor: „Basti ­Doreth, Steffen Hamann und ich sind ein dreiköpfiges Monster auf der Position des Pointguards!“ Hat irgendwie was von Harry Potter…

Nackte Models im Museum: Moderne Kunst oder Fleischbeschau?

Weiter geht’s mit der Tour. Im nächsten Saal macht Wallace ganz große Augen. Zwei gefährlich dreinblickende Braunbären sind in zwei Schaukästen ausgestellt. „Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn einer von denen nachts auf mich zukommen würde“, sagt Wallace fast ängstlich. „Ich glaube, dass ich entweder weglaufen oder kämpfen würde.“ Mutig, mutig! Aber eigentlich sollte er ja wissen, wie man am besten mit wilden Bären umgeht. Schließlich steht Wallace ja Tag für Tag mit 120-kg-Hüne Darius Hall auf dem Trainingsfeld.

Der Rundgang durch das Museum scheint Wallace richtig Spaß zu machen. In jeden Glaskasten wird reingeschaut, jede Erklärung sorgfältig gelesen. Zum Schluss ist er dann aber doch ein klein wenig enttäuscht. Der Grund: Sein Lieblingstier, der Tiger, war nirgends ausgestellt. Wieso ausgerechnet der Tiger? „Ich mag Tiger einfach“, erklärt Wallace. „Sie machen keinen Lärm, schleichen sich an ihr Opfer ran und sind zur gleichen Zeit tödlich. Genauso wie ich! Ich bin kein Mann der vielen Worte, aber wenn ich auf dem Parkett bin, dann lasse ich nicht nach, bis ich meinen Gegner zur Strecke gebracht habe.“

Na dann, bis zum nächsten Mal im Tierpark Hella­brunn. Da gibst es nämlich auch Tiger zu sehen – echte, lebende…

J. Carlos Menzel Lopez

Die schönsten Bilder aus dem Tierpark Hellabrunn

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