Neue Herausforderung

Deutsche Olympia-Schönheit wechselt den Job: „Traum wird für mich wahr“

Bei Olympia war sie auch ohne Medaille ein Star, nun hat die deutsche Leichtathletin Alica Schmidt ein verlockendes Job-Angebot bekommen - außerhalb des Sports.

München - Bislang war die Laufbahn ihr zuhause. So schnell es geht einen Fuß vor den anderen setzen, um die bestmögliche Zeit zu erreichen. Das Ziel klar vor Augen: Olympia 2021. Auch wenn es am Ende für Alica Schmidt mit der Teilnahme in Tokio nicht gereicht hat, so sorgte die junge Blondine trotzdem für Aufsehen.

Neben zweifelhaften Fan-Geschenken, die der deutsche Leichtathletik-Star ins Teamhotel geliefert bekam, tauften die Boulevardmedien die 400-Meter-Läuferin aufgrund ihres Aussehens zu „World‘s sexiest Athlete“. Das scheint sich rumgesprochen zu haben. Jetzt hat die 22-Jährige ein verlockendes Job-Angebot bekommen - und das nimmt sie gerne an.

Olympia: Job-Angebot für Alica Schmidt - Leichtathletik-Star tauscht Laufbahn gegen Catwalk

Eine bekannte Modemarke ist auf die Sportlerin zugekommen, um sie zu einem Groß-Event einzuladen. Aber nicht als Gast. Alica Schmidt soll ein Teil der Show werden. Auf der Fashion Week in Mailand wird sie ihr bekanntes Territorium verlassen und einen neuen Weg einschlagen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Für die gebürtige Wormserin geht es auf den Catwalk.

„Ich freue mich mega auf die nächsten Tage und bin auch schon ein bisschen aufgeregt. Für mich geht es nämlich heute nach Mailand. Ich darf auf der Fashion Week laufen, bei der Show von Hugo Boss. Ein kleiner Traum wird für mich wahr“, teilte die Sprinterin am Dienstag sichtlich glücklich in ihrer Instagram-Story ihren Followern mit. Bereits am Abend ging der Flieger.

Fashion Week: Alica Schmidt läuft für Hugo Boss - Traum für Leichtathletik-Star wird wahr

Ein Job in der Model-Branche ist für die 22-Jährige kein Novum. Die Influencerin hat durch ihre 2,4 Millionen Abonnenten auf Instagram schon früher die Gelegenheit bekommen, für große Namen arbeiten zu können. Doch auf einem Laufsteg hat die Blondine noch nie gestanden. Der Job in Mailand bietet eine einmalige Chance.

„Man muss dazu sagen, dass ich überhaupt keine Laufsteg-Erfahrung habe“, gab die Sprinterin preis. Vor allem deswegen sei sie sehr gespannt, wie sie das meistern werde. Analog zur Laufbahn muss Alica Schmidt auch hier nur einen Fuß vor den anderen setzen. Allerdings in einem etwas gemäßigteren Tempo. (men) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Oliver Vogler/IMAGO

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