All-Star Game in Orlando

So endete der NFL Pro Bowl 2018 

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Die Bälle liegen bereit, es ist angerichtet: Am Sonntag steigt in Orlando der Pro Bowl 2018.

Am Sonntag fand in Orlando der Pro Bowl, das All-Star Game der NFL, statt. Hier verraten wir Ihnen, wie das Spiel endete.

Update: Lange hatte es nach einem Erfolg der NFC ausgesehen, immerhin führte das All-Star-Team um die Quarterbacks Drew Brees (New Orleans Saints) und Russell Wilson (Seattle Seahawks) gegen die AFC-Auswahl zur Halbzeit deutlich mit 20:3. Doch nach einer furiosen Aufholjagd setzte Quarterback Derek Carr (Oakland Raiders) gut zwei Minuten vor Schluss Delanie Walker in Szene, der mit dem Touchdown ausgleichen konnte. Der anschließende Extra-Punkt sorgte für die knappe 24:23-Führung und markierte zugleich den Endstand. Die AFC darf sich Gewinner des Pro Bowl 2018 nennen. In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar deutscher Zeit kommt es nun zum Superbowl-Showdown zwischen den New England Patriots und den Philadelphia Eagles. 

Orlando - Ende Januar ist Pro-Bowl-Zeit in der NFL! Genau eine Woche vor dem Super Bowl, bei dem der neue Champion der besten American-Football-Liga der Welt ausgespielt wird, steigt das All-Star Game mit den besten Spielern der zu Ende gehenden Saison. Wie schon vor einem Jahr treffen am Sonntagabend ab 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit die Auswahlen der beiden Conferences AFC (American Football Conference) und NFC (National Football Conference) im Camping World Stadium in Orlando aufeinander.

Die teilnehmenden Spieler wurden per Online-Voting bestimmt. Allerdings müssen verletzte Profis sowie die Vertreter der Super-Bowl-Teams New England Patriots und Philadelphia Eagles ersetzt werden. Trotz allem stehen sich in Florida zwei Riegen voller namhafter NFL-Stars gegenüber, die ein wahres Football-Feuerwerk abbrennen dürften. Als Coaches sind Mike Tomlin von den Pittsburgh Steelers für die AFC und Sean Payton von den New Orleans Saints für die NFC dabei, beide waren mit ihren Klubs im Playoff-Viertelfinale - der sogenannten Divisional Round - gescheitert.

In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Regeln im American Football für Sie zusammengefasst.

Pro Bowl statt Super Bowl: Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger ist in Orlando dabei.

NFL Pro Bowl: 2017 besiegte die AFC die NFC

2017 war die NFL nach drei Jahren zum Konzept zurückgekehrt, Auswahl-Teams der beiden Conferences gegeneinander antreten zu lassen. Die AFC setzte sich mit 20:13 gegen die NFC durch und stellte mit Tight End Travis Kelce von den Kansas City Chiefs (Offense) und Linebacker Lorenzo Alexander von den Buffalo Bills (Defense) auch die beiden MVPs - also wichtigsten Spieler - der Partie. Kelce fehlt diesmal verletzt, Alexander wurde nicht nominiert.

Hier erfahren Sie, wo Sie den Pro Bowl 2018 am Sonntag live im TV und im Live-Stream verfolgen können.

NFL: Der Pro Bowl 2018 heute live auf ProSieben MAXX

Nachdem in den Playoff-Wochen zumeist ProSieben die Übertragung der NFL-Spiele übernommen hatte, ist der Pro Bowl wieder auf ProSieben MAXX zu sehen. Der Spartensender hatte bereits während der Regular Season, in der die Playoff-Plätze ausgespielt wurden, sonntags jeweils zwei Spiele live übertragen.

Die Berichterstattung beginnt bereits um 20:15 Uhr mit dem Magazin #ranNFLsüchtig. Jan Stecker übernimmt die Moderation und ab 21 Uhr auch die Kommentierung des Pro Bowl. An seiner Seite sitzt Experte Roman Motzkus. Als Netman ist Nils Müller im Einsatz. Nach einer etwa zehnminütigen Highlight-Betrachtung endet die Übertragung um 0:20 Uhr.

NFL: Der Pro Bowl 2018 heute im Live-Stream auf ran.de

Wie gewohnt bietet die Sendergruppe auch einen kostenlosen Live-Stream zum Pro Bowl an. Dieser ist auf dem Sport-Portal ran.de abrufbar. Wenn Sie das All-Star Game auf Laptop, Tablet oder Smartphone verfolgen wollen, können Sie sich vorher die passende App herunterladen. Diese finden Android-Nutzer im Google Play Store und Apple-Kunden bei iTunes.

Achtung: Nur eine stabile WLAN-Verbindung garantiert den vollen Live-Stream-Genuss. Sollte diese nicht gewährleistet sein, drohen Folgekosten aufgrund des schnell aufgebrauchten, vertraglich vereinbarten Datenvolumens.

NFL: Der Pro Bowl 2018 heute im Live-Stream bei DAZN

Auch DAZN strahlt den Pro Bowl in voller Länge aus. Der im Sport schnell etablierte Streaming-Dienst berichtet am Sonntag ab 21 Uhr live aus Orlando. Die Partie wird mit Original-Kommentar ausgestrahlt. Auch hier wird die dazugehörige App im Google Play Store für Android-Nutzer und bei iTunes für Apple-Kunden angeboten.

Der Streaming-Dienst ist grundsätzlich nicht kostenlos, DAZN bietet neuen Kunden jedoch einen Gratis-Monat an. Anschließend sind 9,99 Euro monatlich fällig. Das Angebot ist jedoch jederzeit monatlich kündbar.

Verpasste mit seinen Seahawks in dieser Saison die Playoffs: Quarterback Russell Wilson steht für die NFC auf dem Platz.

NFL: Die Pro-Bowl-Spieler 2018 (Stand: 25. Januar)

Position

AFC-Spieler

NFC-Spieler

Quarterback

Ben Roethlisberger (Pittsburgh Steelers)

Derek Carr (Oakland Raiders - ersetzt Tom Brady/New England Patriots)

Alex Smith (Kansas City Chiefs - ersetzt Philip Rivers/Los Angeles Chargers)

Drew Brees (New Orleans Saints)

Russell Wilson (Seattle Seahawks)

Jared Goff (Los Angeles Rams - ersetzt Carson Wentz/Philadelphia Eagles)

Running Back

Le‘Veon Bell (Pittsburgh Steelers)

Kareem Hunt (Kansas City Chiefs)

LeSean McCoy (Bufallo Bills)

Todd Gurley (Los Angeles Rams)

Mark Ingram (New Orleans Saints)

Alvin Kamara (New Orleans Saints)

Fullback

Roosevelt Nix (Pittsburgh Steelers - ersetzt James Develin/New England Patriots)

Kyle Juszczyk (San Francisco 49ers)

Wide Receiver

Keenan Allen (Los Angeles Chargers)

Antonio Brown (Pittsburgh Steelers)

Jarvis Landry (Miami Dolphins - ersetzt DeAndre Hopkins/Houston Texans)

T.Y. Hilton (Indianapolis Colts - ersetzt A.J. Green/Cincinnati Bengals)

Adam Thielen (Minnesota Vikings)

Michael Thomas (New Orleans Saints)

Davante Adams (Green Bay Packers - ersetzt Julio Jones/Atlanta Falcons)

Doug Baldwin (Seattle Seahawks - ersetzt Larry Fitzgerald/Arizona Cardinals)

Tight End

Jack Doyle (Indianapolis Colts - ersetzt Rob Gronkowski/New England Patriots)

Delanie Walker (Tennessee Titans - ersetzt Travis Kelce/Kansas City Chiefs)

Kyle Rudolph (Minnesota Vikings - ersetzt Jimmy Graham/Seattle Seahawks)

Jason Witten (Dallas Cowboys - ersetzt Zach Ertz/Philadelphia Eagles)

Center

Rodney Hudson (Oakland Raiders)

Maurkice Pouncey (Pittsburgh Steelers)

Alex Mack (Atlanta Falcons)

Travis Frederick (Dallas Cowboys)

Guard

David DeCastro (Pittsburgh Steelers)

Richie Incognito (Buffalo Bills)

Kelechi Osemele (Oakland Raiders)

T.J. Lang (Detroit Lions - ersetzt Brandon Sherff/Washington Redskins)

Trai Turnier (Carolina Panthers - ersetzt Zack Martin/Dallas Cowboys)

Larry Warford (New Orleans Saints - ersetzt Brandon Brooks/Philadelphia Eagles)

Tackle

Taylor Lewan (Tennessee Tutans)

Alejandro Villanueva (Pittsburgh Steelers)

Russell Okung (Los Angeles Chargers - ersetzt Donald Penn/Oakland Raiders)

Duane Brown (Seattle Seahawks - ersetzt Lane Johnson/Philadelphia Eagles)

Joe Staley (San Francisco 49ers - ersetzt Tyron Smith/Dallas Cowboys)

Andrew Whitworth (Los Angeles Rams - ersetzt Trent Williams/Washington Redskins)

Interior Linemen

Geno Atkins (Cincinnati Bengals)

Jurrell Casey (Tennessee Titans)

Malik Jackson (Jacksonville Jaguars)

Gerald McCoy (Tampa Bay Buccaneers)

Mike Daniels (Green Bay Packers - ersetzt Aaron Donald/Los Angeles Rams)

Linval Joseph (Minnesota Vikings - ersetzt Fletcher Cox/Philadelphia Eagles)

Defensive End

Cameron Heyward (Pittsburgh Steelers - ersetzt Khalil Mack/Oakland Raiders)

Melvin Ingram (Los Angeles Chargers - ersetzt Joey Bosa/Los Angeles Chargers)

Yannick Ngakoue (Jacksonville Jaguars - ersetzt Calais Campbell/Jacksonville Jaguars)

Cameron Jordan (New Orleans Saints)

Demarcus Lawrence (Dallas Cowboys)

Michael Bennett (Seattle Seahawks - ersetzt Everson Griffen/Minnesota Vikings)

Inside/Middle Linebacker

C.J. Mosley (Baltimore Ravens)

Joe Schobert (Cleveland Browns - ersetzt Ryan Shazier/Pittsburgh Steelers)

Kwon Alexander (Tampa Bay Buccaneers - ersetzt Bobby Wagner/Seattle Seahawks)

Deion Jones (Atlanta Falcons - ersetzt Luke Kuechly/Carolina Panthers)

Outside Linebacker

Von Miller (Denver Broncos)

Terrell Suggs (Baltimore Ravens)

Telvin Smith (Jacksonville Jaguars - ersetzt Jadeveon Clowney/Houston Texans)

Chandler Jones (Arizona Cardinals)

Ryan Kerrigan (Washington Redskins)

Thomas Davis (Carolina Panthers - ersetzt Anthony Barr/Minnesota Vikings)

Cornerback

A.J. Bouye (Jacksonville Jaguars)

Casey Hayward (Los Angeles Chargers)

Jalen Ramsey (Jacksonville Jaguars)

Aqib Talib (Denver Broncos)

Marshon Lattimore (New Orleans Saints)

Patrick Peterson (Arizona Cardinals)

Xavier Rhodes (Minnesota Vikings)

Darius Slay (Detroit Lions)

Free Safety

Eric Weddle (Baltimore Ravens)

Earl Thomas (Seattle Seahawks)

Strong Safety

Reshad Jones (Miami Dolphins)

Kevin Byard (Tennessee Titans - ersetzt Micah Hyde/Buffalo Bills)

Keanu Neal (Atlanta Falcons - ersetzt Malcolm Jenkins/Philadelphia Eagles)

Harrison Smith (Minnesota Vikings - ersetzt Landon Collins/New York Giants)

Punter

Brett Kern (Tennessee Titans)

Johnny Hekker (Los Angeles Rams)

Kicker

Chris Boswell (Pittsburgh Steelers)

Graham Gano (Carolina Panthers - ersetzt Greg Zuerlein/Los Angeles Rams)

Return Specialist

Tyreek Hill (Kansas City Chiefs)

Pharoh Cooper (Los Angeles Rams)

Special Teamer

Brynden Trawick (Tennessee Titans - ersetzt Matthew Slater/New England Patriots)

Budda Baker (Arizona Cardinals)

mg

Quelle: tz

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