Schockierender Fund

Polizei klärt den Fall der gefesselten Katze von Schwaigwall - Es war die Besitzerin (22) - Peta will 1000 Euro Belohnung auszahlen

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Unfassbare Tierquälerei: Mit Kabelbindern gefesselt lag eine Katze am Straßenrand bei Schwaigwall. Peta will die 1000 Euro an die Gaißacherin auszahlen, die den entscheidenden Tipp auf die Halterin gegeben hat. 

Das Schicksal der mit Kabelbindern gefesselten Katze hat die Menschen betroffen. Jetzt, nachdem der Fall gelöst ist, will Peta 1000 Euro Belohnung auszahlen. 

  • Eine hilflose Katze haben Verkehrsteilnehmer auf einer Straße am Montagabend (30. Dezember) in Geretsried (Bayern) gefunden.
  • Das Tier war auf eine perfide Art gefesselt.
  • Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Update 21. Januar: Tierschutzorganisation Peta will Belohnung auszahlen 

Die Tierschutzorganisation Peta freut sich über den Fahndungserfolg der Polizei in Sachen Tierquälerei in Schwaigwall. „Wir sind froh, dass diese schreckliche Tat aufgeklärt werden konnte“, erklärt Judith Pein. Wie berichtet hatte eine Tölzerin (22) aus Überforderung das Tier mit Kabelbindern gefesselt und am 30. Dezember an der Verbindungsstraße zwischen Geretsried und Schwaigwall ausgesetzt. Dort wurde das Tier gefunden. „Die Halterin hätte sich leicht Hilfe bei einem Tierschutzverein holen können“, erklärt Pein. „Ein Tier vorsätzlich grausam zu misshandeln oder gar zu töten, ist mit Sicherheit niemals eine Lösung.“ Nun würde Peta gern die 1000 Euro Belohnung, die man für den entscheidenden Hinweis in Aussicht gestellt hat, überweisen. Dieser kam laut Polizei von einer Gaißacherin (24), die das Tier in den Medien eindeutig erkannte. Peta bittet die Frau, sich unter der Rufnummer 07 11/8 60 59 10 zu melden. „Nach Prüfung eines entsprechenden Belegs der Zeugin sowie erfolgter Verurteilung der Täterin überweist die Tierrechtsorganisation die Belohnung“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Update 14. Januar: Große Erleichterung beim Amtstierarzt

eterinär Georg Unterholzner vom Landratsamt ist sehr froh, dass die Polizei die Frau (22) überführen konnte, die ihre eigene Katze am Abend des 30. Dezember mit Kabelbindern gefesselt neben der Straße zwischen Geretsried und Schwaigwall ausgesetzt hat. „Es war ein Fall, den man absolut nicht tolerieren kann und wo die Empörung auch gerechtfertigt ist“, sagt er. Dass die Frau die Katze wieder bekommt, schließt Unterholzner praktisch aus. „Das kann ich mir nicht vorstellen“, versichert er. Die Staatsanwaltschaft werde prüfen, ob die Tölzerin charakterlich überhaupt geeignet ist, sich um Tiere zu kümmern. „Ein Tierhalteverbot ist denkbar“, sagt Unterholzner. Bei dieser Entscheidung werde die Bewertung des Landratsamts mit einfließen. Wichtig ist dem Ascholdinger die Signalwirkung, die davon ausgeht, dass die Täterin gefasst wurde. „Dieser außergewöhnliche Fall hat gezeigt: Wenn so etwas wirklich Schlimmes passiert, halten alle staatlichen Ebenen zusammen.“ Potenzielle Täter, die mit dem Gedanken spielen, ihre Katze verschwinden zu lassen oder ihr etwas anzutun, könnte hier sehen: „Man kommt mit dieser Tour nicht einfach durch.“

Der Dienststellenleiter der Geretsrieder Polizei, Franz Schöttl, will nicht mehr preisgeben als das, was die Polizei am Sonntag mitgeteilt hat. Demnach erkannte eine Gaißacherin (24) das Tier auf einem Foto eindeutig und verständigte die Polizei. Sie konnte die Halterin, eine Frau aus Bad Tölz (22) auch namentlich benennen. Diese habe die Tat nach anfänglichem Leugnen zugegeben. Schöttl bestätigt, dass die Frau aus verschiedenen Gründen überfordert war. Ein Strafverfahren sei eröffnet worden. So sehr der Beamte die Tat verurteilt, so sehr erfüllt ihn mit Sorge, was er in den sozialen Medien an Kommentaren gelesen hat. „Das ist zum Teil schon sehr bedenklich.“

Lesen Sie auch: In Oberschleißheim bei München haben Tierschützer 30 verwahrloste Katzen gerettet. Darunter auch eine Mama und ihre Katzenbabys. Die Tiere waren in Käfigen eingepfercht.

Hans Fichtner vom Tölzer Tierheim erzählt, dass der malträtierte Vierbeiner derzeit keinen Namen hat. Fichtner kennt weder den alten, noch hat er ihm einen neuen gegeben. „Ich sage einfach Mizzi.“ Verwunderlich ist für ihn, dass das Tier sehr zutraulich ist. „Sie hat also keine schlechten Erfahrungen gemacht.“ Umso sonderbarer findet er das grausame Verhalten des Frauchens am vorletzten Tag des vergangenen Jahres. „Ich blicke da nicht durch.“ Nach seiner Ansicht sind noch viele Fragen zu klären, etwa: War eine zweite Person beteiligt? Und vor allem: Was treibt einen Menschen dazu, so etwas zu machen? Aufschluss erhofft er sich vom Gerichtsverfahren.

Update 12. Januar: Polizei überführt Tierquälerin (22) - Sie stammt aus Tölz 

Es dürfte eine Nachricht sein, die viele Menschen in der Region erleichtert: Der Fall der mit Kabelbindern gefesselten Katze, die in den Abendstunden des 30. Dezember an der Straße zwischen Schwaigwall und Gelting ausgesetzt wurde, ist geklärt. 

Die häufig geäußerte Vermutung, dass es der eigene Besitzer gewesen sein muss, der das Tier gequält hat, hat sich bestätigt: Laut Geretsrieder Polizei handelt es sich um eine 22 Jahre alte Tölzerin. Sie war die Eigentümerin der Katze. Das Tier wird jetzt im Tölzer Tierheim gepflegt. Die Tölzerin ist bislang noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Bei der Vernehmung durch die Polizei hat sie angegeben, überfordert gewesen zu sein. 

Dass die Frau überführt werden konnte, ist nach Angaben der Polizei auf das „große mediale Echo zurückzuführen“. Am vergangenen Samstag ging schließlich der entscheidende Hinweis bei der Geretsrieder Inspektion ein. Er stammt von einer Frau (24) aus Gaißach. „Sie konnte die Katze aufgrund der Fellzeichnung und einer Narbe eindeutig erkennen“, heißt es im Pressebericht vom Sonntag. Außerdem benannte sie die Eigentümerin. 

Die Katzenbesitzerin wurde umgehend zu dem Fall befragt. Anfangs leugnete sie die Tat. „Schließlich räumte sie ein, ihre Katze wegen eigener Überforderung mit Kabelbindern gefesselt und ausgesetzt zu haben.“ Sie erwartet nun eine Anzeige nach dem Tierschutzgesetz, möglich ist maximal eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Ob die Frau weitere Tiere hat und ob sie - wie anfangs vermutet - wirklich den Chip entfernt hat, der einen Hinweis auf die Identität des Tieres gibt, konnte die Polizei im Moment nicht beantworten. 

Auch im Tölzer Tierheim ist man erleichtert darüber, dass der krasse Fall von Tierquälerei geklärt werden konnte. Vorstand Hans Fichtner findet es „pervers“, wie mit dem Tier umgegangen wurde. Der Katze geht es mittlerweile wieder gut, sie hat sich erholt. Ein neues Herrchen oder Frauchen wird sie so schnell aber nicht bekommen. „Wir hatten bislang sicher 30 oder 40 Anfragen von Leuten, die das Tier bei sich aufnehmen wollten“,  erzählt er. „Aber das entscheiden nicht wir, sondern die Staatsanwaltschaft.“ Das werde sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen. 

Update 8. Januar: Kabelbinder werden spurentechnisch untersucht

Ende vergangener Woche hat Dr. Georg Unterholzner, Amtstierarzt im Landratsamt, das Tölzer Tierheim besucht, um die Katze zu untersuchen, die am Abend des 30. Dezember, mit Kabelbindern gefesselt, an der Straße zwischen Geretsried und Schwaigwall ausgesetzt wurde. „Es geht ihr inzwischen wieder ganz gut“, sagt er. Nur am Bauch und an der Wunde nahe der Schulter, aus der möglicherweise der Chip herausgeschnitten wurde, lässt sie sich nicht anfassen. „Sie ist auf jeden Fall an Menschen gewöhnt“, erklärt der Veterinär. „Sie schnurrt auch.“ 

Das Schicksal der Katze berührt den Ascholdinger. „Ich bin schon lange dabei, aber einen so extremen Fall von Tierquälerei habe ich noch nie erlebt“, sagt er. „Das geht hinten und vorne nicht.“ Deshalb ist ihm sehr daran gelegen, dass der Täter überführt wird. Das geht nach seiner Ansicht am besten, wenn das Foto der Katze erneut in die Öffentlichkeit kommt. „Irgendjemand muss das Tier und seinen Besitzer doch kennen“, glaubt er. 

Die Katze, die nach seiner Einschätzung relativ jung ist, hat ein auffälliges Äußeres: Sie ist nämlich dreifarbig, was der Volksmund auch als „Glückskatze“ bezeichnet. Die linke Gesichtshälfte ist schwarz, die rechte Gesichtshälfte ist rot, darüber hinaus hat sie ein weißes „Lätzchen“ und vier weiße Socken. Für Unterholzner ist es durchaus möglich, dass es sich, wie vermutet wird, um eine Maine-Coone-Mischung handelt. „Sie ist schon etwas größer als gewöhnlich.“ Dass die Wunde an der Schulter von der Entfernung des Chips rührt, mit dem sich Fundtiere identifizieren lassen, glaubt Unterholzner eher nicht. Dafür sind Katzen zu wehrhaft. „Versuchen Sie das bei einer nicht narkotisierten Katze einmal“, sagt er. „Die wird Ihnen was erzählen.“ Vielleicht hatte sie gar keinen Chip. Das wäre normal. „Über einen solchen Chip verfügen vielleicht fünf oder zehn Prozent.“

Die Polizei ist inzwischen dem ersten und einzigen Hinweis nachgegangen, der in dieser Sache eingegangen ist – vergeblich. „Die Person, die wir aufgesucht haben, hat eine ähnliche Katze, und die war auch zu Hause“, berichtet Stefan Korpan von der Geretsrieder Polizei. Der Polizei bleibt nichts anderes übrig, als auf weitere Hinweise zu warten. Außerdem werden die Kabelbinder spurentechnisch untersucht.

Update 3. Januar: Peta setzt 1.000 Euro Belohnung aus

Die Tierschutzorganisation Peta mit Sitz in Stuttgart hat 1000 Euro Belohnung ausgesetzt, um dem Tierquäler von Schwaigwall auf die Spur zu kommen. „Bitte helfen Sie, diese brutale Tat aufzuklären“: Mit diesen Worten wendet sich Judith Pein von der Organisation an die Bevölkerung. Damit reagiert Peta, nach eigener Darstellung mit 1,5 Millionen Mitgliedern die größte Tierschutzorganisation in Deutschland, auf die Berichterstattung unserer Zeitung. 

Ein Unbekannter hatte am Montagabend eine Katze mit Kabelbindern gefesselt, den unter der Haut angebrachten Chip entfernt und das Tier offenbar zum Sterben an die Verbindungsstraße zwischen Geretsried und Schwaigwall gelegt. Ein junger Wolfratshauser rettete die Katze und übergab sie der Polizei, die sie wiederum ins Tölzer Tierheim brachte. Der Besitzer der Katze hat sich trotz des gewaltigen Medienechos bislang nicht gemeldet. „Der Eigentümer war noch nicht da“, sagt Stefan Korpan von der Geretsrieder Polizei. Stattdessen ist ein Hinweis eingegangen, wem das Tier mit dem auffälligen, schwarz, braun und weiß gefleckten Fell angeblich gehört. „Dem gehen wir nach“, so Korpan. Außerdem hofft die Polizei auf weitere Hinweise, die helfen können, diese Barbarei aufzuklären. Tierquälerei ist eine Straftat und wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet.

Sebastian Neumann (22), der zusammen mit seiner Mutter das Tier am Montagabend gegen 20.30 Uhr von den Kabelbindern befreit und gerettet hatte, fühlt sich offenbar weiterhin verantwortlich für das Tier und hat auf Facebook Neuigkeiten gepostet. Nach Auskunft des Tierheim erholt sich die Katze. „Sie frisst auch wieder.“ Das Tier ist nach Einschätzung des Tierheims ein bis zwei Jahre alt. Es handelt sich wohl um einen Maine-Coon-Mischling. Die Maine-Coon-Katze, auch amerikanische Waldkatze genannt, ist ursprünglich eine amerikanische Haus- und Gebrauchskatze aus dem Nordosten der Vereinigten Staaten. Sie wird planmäßig gezüchtet

Update 2. Januar: Wolfratshauser Familie rettet Katze

Ein krasser Fall von Tierquälerei hat sich in den vergangenen Tagen in Geretsried ereignet: Ein Unbekannter hat eine Katze mit Kabelbindern gefesselt und neben der Straße zwischen B 11 und Schwaigwall abgelegt. Außerdem hat der Täter dem Tier den unter die Haut implantierten Chip herausgeschnitten, so dass sich nicht klären lässt, wer der Besitzer ist. Die Polizei spricht von einer „schaurigen Mitteilung“ und sucht nun dringend Zeugen für den Vorfall. Die Telefonnummer der Inspektion lautet 0 81 71/9 35 10. Es ist die die Familie Neumann aus Wolfratshausen, dem das Tier sein Leben verdankt. Die Mutter arbeitet im Alten- und Seniorenheim Schwaigwall. Auf dem Weg zur Arbeit entdeckte sie am vergangenen Montagabend zufällig die am Straßenrand liegende Katze. Sofort verständigte sie ihren Sohn Sebastian (22), der zu der fraglichen Stelle im Wald kam und das Tier von den Kabelbindern befreite. „Ich wusste ja schon Bescheid und hatte Leckerlis dabei“, erzählt er. „Sie hatte wahnsinnigen Hunger und hätte mir beinahe die Finger abgebissen.“ Kurz spielte er mit dem Gedanken, das Tier bei sich zu Hause aufzunehmen, immerhin ist er selbst Katzenbesitzer. Weil er aber momentan vier junge Kätzchen daheim hat, hat er den Gedanken wieder verworfen. „Das wäre zu viel geworden.“ Statt dessen übergab er das Tier der Polizei, die es wiederum dem Tölzer Tierheim übergab. Daheim angekommen, postetet er auf Facebook, was er erlebt hatte, und fragte: „Wer vermisst diese Katze?“ Gemeldet hat sich bislang niemand. Der Fall schlug im Netz hohe Wellen. Der Beitrag des Finders wurde Stand Mittwochnachmittag über 3000 Mal geteilt und mehr als 1000 Mal kommentiert. Viele bringen ihr Entsetzen zum Ausdruck: „Wie kann man nur so grausam zu Lebewesen sein?“, fragt einer. Ein anderer Nutzer lobt Sebastian: „Offenbar ist es eine Glückskatze, denn Du hast sie gerettet.“ Der Finder selbst wünscht ihr, dass es dem Tier bald wieder besser geht. „Das ist die Hauptsache.“

Geretsried/Bayern: Katze mit Kabelbindern gefesselt und ausgesetzt

Gegen 20.45 Uhr erhielt die Polizei Geretsried (Bayern) laut eigenen Angaben eine „schaurige Mitteilung“. Ein Verkehrsteilnehmer hatte demnach auf der Ortsverbindungsstraße zwischen B11 und Schwaigwall eine Katze auf der Straße gefunden. Sie war mit mehreren Kabelbindern so gefesselt, dass sie sich nicht von der Straße bewegen oder selbst befreien konnte. Das Tier hatte zudem Schnittverletzungen, „zum Glück nur oberflächliche“, hieß es.

Auf Facebook hat der Finder Fotos von der Katze und Details zu dem schrecklichen Vorfall unter „Wer vermisst diese Katze?“ gepostet. Sie wurde nicht nur mit Kabelbindern, gefesselt, ihr wurde offenbar die offene Wunde mit Absicht zugefügt. Mit einem Schnitt wurde nach Meinung des Finders der Chip entfernt. Denn mit diesem Chip, der flach unter die Haut eingesetzt wird, lassen sich Fundtiere identifizieren. Die Daten des Halters oder der Halterin sind hinterlegt. 

„Wir sind sprachlos, dass es solche Leute tatsächlich unter uns gibt!“, schreibt der Finder auf Facebook und bittet, seinen Post zu teilen. So  findet sich der Link des Finders zu dem Aufruf auch in der Facebookgruppe namens „Entlaufene und vermisste Hunde München“. In den Kommentaren reagieren die Nutzer. Sie sind durchweg empört über diesen Fall. Gleichzeitig loben einige den Finder „fürs Hinsehen, Helfen und Lebenretten“, wie einer schreibt. 

Geretsried/Bayern: Wer hat die Katzen gequält? Polizei sucht Zeugen 

Die Polizei hat die Katze zur Pflege und Behandlung in ein Tierheim gebracht und sucht jetzt Zeugen. Wer sich zur genannten Zeit in der Nähe der Tatörtlichkeit aufgehalten hat und verdächtige Fahrzeuge oder Personen bemerkt hat, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei Geretsried zu melden.

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*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

ml

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