Wirtschaft warnt vor Bündnissen mit den Linken

BDI-Präsident Hans-Peter Keitel
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BDI-Präsident Hans-Peter Keitel

Berlin - Die Linke geht aus den Landtagswahlen in Sachsen , Thüringen und vor allem im Saarland gestärkt hervor. Wirtschaftsverbände warnen jetzt vor neuen Bündnissen mit der Linkspartei.

“In allen drei Ländern besteht die Möglichkeit der Zusammenarbeit der Parteien, die sich eindeutig zur sozialen Marktwirtschaft bekennen“, sagte

BDI

-Präsident

Hans-Peter Keitel

dem

Lesen Sie dazu auch:

Die Ergebnisse der Landtagswahlen

“Handelsblatt“ (Montagausgabe). “Diese Chance sollte genutzt werden.“ Angesichts der vor

Deutschland

liegenden Herausforderungen brauche das Land “keine wirtschaftsfeindliche, sondern eine wachstumsorientierte Politik.“ Vor dem Hintergrund der

Wirtschaftskrise

riefen sowohl Keitel als auch

DIHK

-Präsident

Hans Heinrich Driftmann

zudem zu einer höheren

Wahlbeteiligung

auf. “Ich appelliere an die Bürger, in vier Wochen wählen zu gehen und für eine stabile

Regierung

zu sorgen“, sagte Keitel. Trotz des Anstiegs der

Wahlbeteiligung

in

Saarland

und in

Thüringen

äußerte sich

DIHK

-Präsident Driftmann enttäuscht. “Gerade in der Krise, in der

Politik

zahlreiche Entscheidungen mit Auswirkungen auf die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands treffen muss, hätte ich mir eine noch deutlich höhere

Wahlbeteiligung

gewünscht“, sagte er dem “Handelsblatt“.

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